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Beschwipst: Passagierin zwingt Flugzeug mit Erotiktanz zur Umkehr

Beschwipst

Passagierin zwingt Flugzeug mit Erotiktanz zur Umkehr

Mit "erotischen Tänzen" hat eine betrunkene Passagierin ein Flugzeug auf dem Weg von Moskau nach London kurz nach dem Start zur Umkehr gezwungen. Die 39-jährige Russin aus der Republik Tatarstan habe am Freitag die anderen Passagiere belästigt, berichtete ein Vertreter der russischen Verkehrspolizei. Als sie angefangen habe, Passagieren die Brillen von der Nase zu holen und "erotische Tänze" aufzuführen, habe die Besatzung beschlossen, den Flug abzubrechen. 15 Minuten nach dem Start landete die Maschine wieder auf dem Moskauer Flughafen Domodedowo.

Gepanscht

Schmerzmittel in Großbritannien zurückgerufen

Der Hersteller des Medikaments Nurofen plus hat in Großbritannien einen großen Teil des Bestands des Schmerzmittels zurückgerufen. In fünf Schachteln seien Inhaltsstoffe entdeckt worden, die nicht in dieses Medikament gehörten, teilte die Firma Reckitt Benckiser am Sonnabend mit. Darunter war auch ein Wirkstoff gegen Psychosen. Das Unternehmen vermutet einen Sabotageakt. Nach Angaben des Herstellers befinden sich noch 250 000 Packungen im Umlauf. Gesundheitliche Probleme seien bisher nicht bekannt geworden. Nurofen wird als Fieber- und Schmerzmittel vor allem für Kinder auch in Deutschland vertrieben. Das Arzneimittel ist aber nicht identisch mit dem, das auf dem britischen Markt erhältlich ist.

Geladen

Kubanischer Bauer in 18 Jahren sechs Mal vom Blitz getroffen

Der kubanische Bauer Jorge Márquez überlebte in den vergangenen 18 Jahren sechs Blitzeinschläge, wie örtliche Medien berichteten. Zum ersten Mal traf ihn ein Blitz, als er 1982 auf seinem Traktor unterwegs war, erzählte der 62-Jährige. Der Einschlag habe ihn zu Boden geworfen und seine Trommelfelle zum Platzen gebracht. Fünf Jahre später traf ihn zwei Mal der Blitz im Abstand von drei Wochen, die nächsten Vorfälle ereigneten sich 1991, 1998 und 2005. Bislang konnte ihm niemand erklären, warum es immer wieder ihn traf.

Gebissen

Rätselhafte Hai-Angriffe an russischer Küste

Im Fernen Osten Russlands hält die Serie rätselhafter Hai-Attacken an. Ein 26-jähriger Mann wurde am Sonnabend im Japanischen Meer angegriffen. Er stand im Bezirk Chasan im äußersten Osten Russlands nicht einmal bis zur Hüfte im Meer. Der Hai sprang aus dem Wasser und schnappte nach dem Mann. Es war bereits der dritte Hai-Angriff seit Beginn des Monats in einer Region, in der es zuvor nie solche Vorfälle gegeben hatte. Experten mutmaßten, dass der Klimawandel zum Auftauchen aggressiver Tiere in der Region geführt habe.