WeltNews

Fauxpas: Französin fährt betrunken zur Polizei für Führerscheinentzug

Fauxpas

Französin fährt betrunken zur Polizei für Führerscheinentzug

Eine Französin ist mit ihrem Auto sturzbetrunken zur Polizei gefahren, wo sie ihren Führerschein wegen einer früheren Alkoholfahrt abgeben musste. Die 39-jährige Frau habe sich bei ihrer Ankunft in der Dienststelle am Samstag "bizarr" verhalten, weshalb die Beamten einen Alkoholtest angeordnet hätten, teilte die Gendarmerie im südfranzösischen Agen mit. Der Test sei "reichlich positiv" ausgefallen, weshalb die Frau in eine Ausnüchterungszelle gesteckt worden sei. Sie hatte demnach vorgehabt, nach Abgabe ihres Führerscheins selbst wieder in ihrem Auto nach Hause zu fahren. Nach einigen Stunden in Gewahrsam wurde die Frau freigelassen. Ihr Auto kassierten die Gendarmen vorsichtshalber ein.

Entführung

Mann sticht Frau auf der Straße nieder und flüchtet mit Baby

Mitten in der Öffentlichkeit hat ein Mann in Siegen die Mutter seines Kindes erstochen und ist mit dem Baby auf dem Arm weggelaufen. Nach der Bluttat im Bahnhof am Samstagabend hatten sich gleich mehrere mutige Zeugen an die Fersen des Täters geheftet. Der 21 Jahre alte Messerstecher kam auf seiner Flucht schließlich an einer Moschee vorbei. Dort gab er den sechs Monate alten Jungen ab. Jedoch schlossen sich hier noch mehr Menschen seinen Verfolgern an. Nach Hinweisen von Passanten stellten Polizisten den Mann. Der Säugling blieb bei dem schrecklichen Geschehen unversehrt. Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus. Das 18 Jahre alte Opfer war die Ex-Freundin des mutmaßlichen Täters. Die junge Mutter starb noch am Tatort.

Betrug

Diebe in Serbien ergaunern und verscherbeln 450 Särge

Zwei Männer haben in Serbien mit einem Trick rund 450 Särge ergaunert. Sie gaben sich als Manager des Kohlekraftwerks Kolubara südlich von Belgrad aus. Die große Zahl der Särge hätten sie mit der Umbettung der Toten von einem alten Friedhof begründet, der wegen des erweiterten Kohleabbaus geräumt werden müsse. Die beiden Männer seien gefasst worden. Glück hatte eines der betroffenen Beerdigungsinstitute: Die dort bestellten und nicht bezahlten 97 Särge konnten noch vor ihrem Weiterverkauf sichergestellt und zurückgegeben werden.