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Begabung: 16-jähriger Junge schließt Psychologiestudium ab

Begabung

16-jähriger Junge schließt Psychologiestudium ab

Ein hochbegabter 16-jähriger Mexikaner hat seinen Abschluss in Psychologie gemacht. Wie die Universidad del Valle de México mitteilte, schloss Andrew Almazán das Studium ab, das er im Alter von zwölf Jahren begonnen hatte. Damit ist er der jüngste Akademiker Mexikos. Almazán, der einen Intelligenzquotienten von 162 Punkten hat, will es damit aber nicht auf sich beruhen lassen: Parallel zum Psychologiestudium hat er bereits ein Medizinstudium begonnen, das er in zwei Jahren abschließen will. Daneben hat der Teenager auch noch Zeit für seine Hobbys, die Kampfsportart Taekwondo und die Astronomie.

Alltag

Die Deutschen sind Gewohnheitstiere

Die Deutschen bevorzugen einen festen Tagesrhythmus. Wie eine Erhebung der GfK Marktforschung Nürnberg ergeben hat, haben acht von zehn Befragten einen geregelten Tagesablauf. Frauen neigten dabei eher zu festen Gewohnheiten als Männer. Mit dem Alter nehmen diese Tendenzen noch zu, wie es in der Mitteilung weiter heißt. Mehr als 88 Prozent der über 70-Jährigen erklärten, bei ihnen sei der Tag klar strukturiert. Mehr als die Hälfte der Befragten habe sogar eingeräumt, ziemlich genau zu wissen, was sie in den nächsten Wochen unternehmen würden. Vier von zehn sind darüber hinaus überzeugt, sie würden im "Alltagschaos" versinken, hätten sie nicht ihre festen Gewohnheiten.

Täuschung

Von wegen Wolf gesehen: Foto war eine Fälschung

Eine Frau, die im Weserbergland angeblich einen wilden Wolf gesichtet hatte, hat die Behörden mit einem Foto aus dem Internet hinters Licht geführt. Wie das Umweltministerium mitteilte, sei das Foto 2007 in der Schweiz entstanden und nicht von der Frau mit ihrem Handy gemacht worden. "Es gibt überhaupt keine Indizien, es gibt keine Spuren", sagte Ministeriumssprecherin Inka Burow. Die junge Frau habe von ihrer Begegnung mit einem Wolf vor wenigen Tagen zunächst so überzeugend berichtet, dass Fachleute keinen Zweifel hatten. Der örtliche Wolfsbeauftragte deckte dann die Täuschung auf. Das Bild war an einer Fotofalle in einem Wald in der Schweiz entstanden.