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Unfall: Deutscher Bus in Tschechien verunglückt: Fünf Verletzte

Unfall

Deutscher Bus in Tschechien verunglückt: Fünf Verletzte

Ein deutscher Reisebus ist in Tschechien mit einem Lastwagen zusammengestoßen und verunglückt. Der Busfahrer und eine Passagierin sowie der Fahrer des Lastwagens und zwei Insassen eines Autos wurden schwer verletzt. Mit dem Reisebus aus dem bayerischen Senden waren eine Gruppe von 47 Senioren und eine Reiseleiterin auf dem Weg in die slowakische Hohe Tatra. Bei einem riskanten Überholmanöver in der Nähe war das Auto mit dem Lastwagen zusammengestoßen. Beim Auszuweichen kam der Lkw ins Schlingern und stieß frontal auf den entgegenkommenden Reisebus aus Deutschland, der in einen Straßengraben stürzte.

Demolierung

Frau wirft komplette Einrichtung aus dem Fenster

Eine Frau hat am Montag in der Nürnberger Innenstadt ihre komplette Wohnungseinrichtung aus dem Fenster geworfen. Die überall herumliegenden Trümmerteile hätten vorübergehend den Auto- und Straßenbahnverkehr auf der darunterliegenden Straße blockiert, teilte die Polizei mit. Die Gründe für das ungewöhnliche Verhalten blieben zunächst im Dunkeln. Selbst alarmierte Streifenwagenbesatzungen konnten sie nicht davon abbringen, weitere Möbelteile auf die Straße zu schleudern. Schließlich gelang es den Beamten aber, die aggressive Frau zu überwältigen und aufs Revier zu bringen. Später wurde die geistig verwirrte Frau in eine Fachklinik gebracht.

Festnahme

Spanische Heimaufseherin soll drei Kinder erstickt haben

Eine Aufseherin ist in Spanien unter dem Verdacht festgenommen worden, in einem Heim drei behinderte Kinder umgebracht zu haben. Nach dem Verbrechen in der Nähe der nordwestspanischen Stadt Valladolid versuchte die 55-Jährige offensichtlich, sich selbst das Leben zu nehmen. Wie die Behörden mitteilten, wies die Frau bei ihrer Festnahme Schnittverletzungen am Kopf und an den Handgelenken auf. Bei den Opfern handelt es sich um zwei Jungen und ein Mädchen im Alter von drei, acht und 14 Jahren. Die Kinder, deren Bewegungsfähigkeit zu 78 bis 90 Prozent eingeschränkt war, wurden nach ersten Ermittlungen der Polizei erstickt. Das Motiv für das Verbrechen war zunächst nicht bekannt.