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Sexskandal: Cathay Pacific hält neue Werbekampagne zurück

Sexskandal

Cathay Pacific hält neue Werbekampagne zurück

Nach einem aufsehenerregenden Sexskandal hält die Fluggesellschaft Cathay Pacific eine neue Werbekampagne zurück. Die Kampagne passe zurzeit einfach nicht, nachdem Fotos von Oralsex in einem Cockpit aufgetaucht waren, sagte eine Cathay-Sprecherin. Die Airline verspricht ihren Fluggästen in der geplanten Kampagne, das Cathay-Team gehe "besonders weit, damit Sie sich richtig gut fühlen". Die kompromittierenden Fotos waren vor einigen Tagen im Internet aufgetaucht. Sie zeigen eine Frau, die offenbar eine Cathay-Uniform trägt, und einen Mann ohne Uniform - angeblich ein Cathay-Pilot - beim Oralsex in einem Cockpit. Cathay-Chef John Slosar hatte erklärt, der Mann und die Frau seien mittlerweile nicht mehr Angestellte des Unternehmens.

Dehydrierung

Urlauber sperrt Mutter im Wagen ein und geht wandern

Um ungestört Wandern gehen zu können, hat ein französischer Urlauber in Tirol seine gehbehinderte und an Alzheimer erkrankte Mutter kurzerhand im Auto eingesperrt. Passanten entdeckten die 83-Jährige, die auf Klopfzeichen nicht mehr reagierte, und alarmierten die Feuerwehr. Die alte Dame musste wegen Dehydrierung ins Krankenhaus. Den Angaben zufolge kehrte der Mann vier Stunden nach dem Aufbruch zu seiner Wanderung durch das Zillertal wieder zu seinem Wagen zurück. Er erhielt eine Strafanzeige wegen Vernachlässigens einer wehrlosen Person.

Mutprobe

Angetrunkener Spanier bei Volksfest von Stier getötet

Bei einem Volksfest in Ostspanien ist ein angetrunkener Mann von einem Stier getötet worden. Der 30-jährige Spanier wurde bereits das dritte Opfer des Tiers mit dem harmlos klingenden Namen "Ratón" (Maus). Er hatte in der Stierkampfarena von Xàtiva bei Valencia vor dem Tier seinen Mut beweisen wollen. Dabei wurde er von dem Stier auf die Hörner genommen und tödlich verletzt. Bei solchen Volksfesten bringen sich junge Männer vor einem Kampfstier in Pose, um dem Publikum ihren Mut zu beweisen. Bei derlei Begegnungen mit Ratón kamen in den vergangenen fünf Jahren bereits zwei Menschen ums Leben.