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Gesagt: Isabella Rossellini hält Magerkult für frauenfeindlich

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Gesagt

Isabella Rossellini hält Magerkult für frauenfeindlich

Schauspielerin Isabella Rossellini (59) hält Magerkult und Schönheitsterror für ein Überbleibsel von Frauenfeindlichkeit "längst untergegangen geglaubter Zeiten". "Frauen müssen immer noch jung, dünn, knackig und permanent verfügbar sein", sagte die 59-Jährige der "Süddeutschen Zeitung". Anderes sei aber besser geworden: Als ihre Mutter Ingrid Bergman sich 1952 scheiden ließ, weil sie vom Regisseur Roberto Rossellini schwanger war, habe sie noch "als Vamp oder perverses Monstrum" gegolten. Es habe eine Generation gedauert, "um all die Freiheiten zu gewinnen, die wir heute haben".

Gefeuert

Charlie Sheen will sich eigene TV-Beerdigung ansehen

US-Schauspieler Charlie Sheen will seine eigene Beerdigung im Fernsehen verfolgen. Wenn seine Figur in "Two and a Half Men" im September zu Grabe getragen werde, werde er mit heißen Mädels in seinem eigenen Kinosaal feiern, sagte der skandalumwitterte Star dem Promiportal "TMZ". Den Angaben zufolge läuft die neue Staffel der Serie in den USA am 19. September mit der Beerdigung der einstigen Hauptfigur Charlie Harper an. Dabei würden noch einmal alle Frauen auftreten, mit denen der Schwerenöter in der Serie eine Affäre hatte. Sheen war im März bei "Two and a Half Men" gefeuert worden, nachdem er den Produzenten öffentlich beschimpft hatte. Sein Nachfolger wurde Ashton Kutcher.

Getraut

Albert und Charlène lächeln gegen böse Gerüchte an

Alle Augen waren auf Fürst Albert II. und seine Charlène gerichtet: Wenige Wochen nach ihrer Hochzeit hat sich Monacos Fürstenpaar am Freitagabend beim Rot-Kreuz-Ball in Monte-Carlo gezeigt. Lächelnd und händchenhaltend mischten sie sich unter die 800 Gäste im festlich geschmückten Salle des Étoiles du Sporting. Dass in den vergangenen Wochen immer wieder Gerüchte im Umlauf waren, Charlène hätte die Hochzeit fast noch in letzter Minute abgeblasen, geriet da schnell in Vergessenheit. Der Rot-Kreuz-Ball zählt zu den wichtigsten gesellschaftlichen Ereignissen des Fürstentums an der Cote d'Azur. 1000 Euro zahlten die Gäste für eine Eintrittskarte - Getränke nicht inklusive. Dafür gab es ein festliches Dinner und Livemusik von Rocklegende Joe Cocker. Die Einnahmen des Traditionsballs gehen an das Rote Kreuz. 400 000 Euro fließen mithilfe der Gala jedes Jahr an das Hilfswerk.