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Anstand: Spice Girl kritisiert freizügiges Outfit ihrer Kolleginnen

Anstand

Spice Girl kritisiert freizügiges Outfit ihrer Kolleginnen

Das frühere Spice Girl Melanie Chisholm (37), ehemals Mel C, kritisiert Lady Gaga, Britney Spears und Katy Perry für ihre Outfits. Die britische Popsängerin moniert, dass sich ihre Kolleginnen zu freizügig präsentieren. "Das vermittelt die falsche Message an Teenager", sagte sie dem Magazin "People". Die Sängerinnen verfügten allesamt über großartige Stimmen und hätten es nicht nötig, ihre Klamotten auszuziehen, um auf sich aufmerksam zu machen. Schon immer habe man mit Sex Geschäfte gemacht, räumte sie ein, "aber es scheint, als sei der Sex vorrangig geworden". Die britische Musikerin veröffentlicht im September ihr neues Soloalbum "The Sea".

Abhängigkeit

Melanie Griffith' Sucht war Belastung für Karriere und Liebe

Antonio Banderas (50), Schauspieler, hofft, dass seiner Ehefrau Melanie Griffith (53) wieder verstärkt Filmrollen angeboten werden. Sie habe ihre Alkohol- und Tablettensucht völlig überwunden und sei seit nunmehr drei Jahren clean, versicherte er dem Magazin "Empire". Ihre Medikamentenabhängigkeit sei nicht nur der Grund für ihr Karrieretief, sondern habe auch ihrer Beziehung Probleme bereitet. Seine Frau, mit der er drei gemeinsame Kinder hat, habe akzeptiert, dass sie 53 Jahre alt sei und eben nicht mehr das Mädchen oder sehr sexy, erklärte Banderas. Damit komme die einstige Hollywood-Ikone und Tochter der Schauspielerin Tippi Hedren jedoch gut klar. Griffith ist in vierter Ehe mit Banderas verheiratet, zuvor war sie mit Steven Bauer und zwei Mal mit Don Johnson verheiratet.

Genuss

Wladimir Kaminer trinkt lieber georgischen Wein als Wodka

Der Schriftsteller Wladimir Kaminer (44) zieht Rotwein aus Georgien anderen Weinen und auch dem klaren Wodka aus seiner russischen Heimat vor. "Ich denke, man muss die Schwachen unterstützen, nicht die Starken. Es gibt auf der ganzen Welt genug Bordeaux-Trinker. Aber viel zu wenige trinken georgischen Wein", sagte der in Berlin lebende "Russendisko"-Autor dem "Tagesspiegel". Georgischer Wein sei "nicht so wie die italienischen Macho-Weine". Selbstverständlich seien auch Bordeaux-Weine "wunderbar", nur eben "einfach viel zu berühmt und viel zu bekannt". Und Wodka? "Ein Fluchtversuch, schnell gemachter Alkohol. Man trinkt ihn rasch und fällt dann um. Mit Kultur hat das nichts zu tun."