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Beziehungskrach: Paartherapie mit der Gabel: Polizei muss eingreifen

Beziehungskrach

Paartherapie mit der Gabel: Polizei muss eingreifen

Aus Freude über eine vermeintlich gelungene Paartherapie hat ein Pärchen in Weimar erst kräftig gefeiert - und sich im Anschluss eine rabiate Auseinandersetzung geliefert. Im Laufe des Streits zerkratzte die 29 Jahre alte Frau ihrem 32 Jahre alten Partner mit einer Gabel den Bauch. Erst die von der stark betrunkenen Frau gerufenen Polizisten konnten zwischen den Streithähnen schlichten. Die Frau wurde ins Krankenhaus gebracht, ein Alkoholtest ergab mehr als 2,5 Promille. Den Angaben zufolge hatte das Paar eine professionelle Paartherapie absolviert und den Abschluss feiern wollen.

Glück im Unglück I

Jugendliche retten sich unverletzt aus brennendem Reisebus

Mehr als 50 Jugendliche haben sich in der Nacht zum Sonntag auf der Autobahn 7 bei Hannover aus einem brennenden Reisebus retten können. Keiner der insgesamt 61 Menschen im Bus sei verletzt worden, erklärte die Polizei. Der Doppeldeckerbus, der die evangelische Jugendgruppe von einer Freizeit in Schweden zurück nach Garbsen bringen sollte, brannte völlig aus. Dass es zu keiner Katastrophe kam, ist offenbar dem Busfahrer zu verdanken: Er nahm Ölgeruch wahr, verließ die Autobahn und steuerte den Bus auf einen Feldweg. Dort konnten alle Insassen das Fahrzeug rechtzeitig verlassen. Brandursache war vermutlich ein technischer Defekt.

Glück im Unglück II

Dänin überlebt Sturz ohne Fallschirm aus 1000 Metern

Eine Dänin hat einen verunglückten Sprung ohne geöffneten Fallschirm aus 1000 Meter Höhe überlebt. Die 28-Jährige war am Samstag in der Nähe von Viborg in Jütland zusammen mit anderen Mitgliedern eines Fallschirmklubs aus einem Flugzeug gesprungen. Weil sich die Reißleine beim Absprung verwickelte, konnte die Frau in der Luft den Hauptschirm nicht öffnen. Auch der Reserveschirm blieb ungeöffnet. Nach Angaben der Polizei war die Frau bei Bewusstsein, als Rettungsmannschaften eintrafen. Sie wurde mit einem Hubschrauber in das Krankenhaus von Aarhus gebracht. Es bestehe keine Lebensgefahr, hieß es. Die Behörden machten keine Angaben über die Verletzungen und darüber, wie die Frau den Absturz überleben konnte.