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"News of the World": Britisches Boulevardblatt verabschiedet sich

"News of the World"

Britisches Boulevardblatt verabschiedet sich

Mit der schlichten Schlagzeile "Thank You & Goodbye" (Danke und Auf Wiedersehen) verabschiedet sich das über einen Abhörskandal gestolperte britische Boulevardblatt "News of the World" von seinen Lesern. Der Inhalt dürfte den zahlreichen erfolgreichen Storys aus der Vergangenheit des Blattes gewidmet sein. "Nach 168 Jahren sagen wir traurig, aber sehr stolz unseren 7,5 Millionen Lesern Lebwohl", heißt es auf der Website. Besitzer Rupert Murdoch sagte: "Wir sind von Leuten enttäuscht worden...Das Blatt hat seine Leser enttäuscht."

Ausbruch I

Island rüstet sich für eine Aktivität des Vulkans Katla

Angesichts eines drohenden Ausbruchs des Vulkans Katla haben die isländischen Behörden die Überwachung des Bergs ausgeweitet. In der Nähe des Vulkans sei es zu Überschwemmungen gekommen, sagte die Leiterin der Zivilschutzbehörde, Iris Marelsdottir. Ob das Abschmelzen der Eiskappe am Gipfel des Bergs einen bevorstehenden Ausbruch ankündige, sei bislang noch unklar. Zuletzt war der Katla 1918 ausgebrochen.

Ausbruch II

Ausgebüxte Rinder halten schwäbische Polizei in Atem

Sechs Rinder haben in Stuttgart in der Nacht zum Sonnabend Reißaus genommen - und einen großen Suchtrupp der Polizei beschäftigt. Im Schutz der Dunkelheit entwischten die schottischen Hochlandrinder von einer Wiese, überquerten eine Straße und flüchteten Zeugenangaben zufolge in einen angrenzenden Wald, berichtete das Lagezentrum Stuttgart. Aus Angst, die Tiere könnten auf die angrenzende Autobahn 8 gelangen, wurde eine ganze Armada an Einsatzkräften auf den Plan gerufen: Neben fünf Streifenwagen fahndete auch die Autobahnpolizei sowie ein Hubschrauber.

Ausbruch III

Exotische Spinne ist noch nicht gefunden

Die Suche nach einer vermutlich giftigen Spinne in einem Einkaufsmarkt im saarländischen Bexbach ist am Samstag fortgesetzt worden. Der Markt bleibe weiter geschlossen, sagte ein Sprecher der Kette Real am Samstag. "Es geht um die Sicherheit der Mitarbeiter und der Kunden." Das giftige Tier saß in einer Bananenkiste und floh am Freitag beim Auspacken. Es handle sich "mit hoher Wahrscheinlichkeit" um eine giftige Bananenspinne, die bis zu 13 Zentimeter groß sein kann.

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