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Unfallfolgen: In Chile verschüttete Kumpel wollen vorzeitig in Rente

Unfallfolgen

In Chile verschüttete Kumpel wollen vorzeitig in Rente

Wegen körperlicher und psychischer Folgeschäden wollen mehrere der 2010 wochenlang in einer chilenischen Mine verschütteten Bergleute vorzeitig in Rente gehen. Möglich sei, 14 der 33 Bergbauarbeiter die Rente vorzeitig auszuzahlen, sagte Cristián Barra vom chilenischen Innenministerium der Zeitung "El Mercurio". Betroffen seien die ältesten und am schwersten erkrankten Kumpel. Chiles Präsident Sebastián Piñera will binnen eines Monats entscheiden, ob die Rente gewährt wird. Die Entscheidung könnte mit dem ersten Jahrestag des Unfalls am 5. August zusammenfallen.

Diebestour

Sohn klaut Schlumpf-Figuren, und die Mutter steht Schmiere

In Belgien hat ein Junge Schlumpf-Figuren im Wert von mehr als 500 Euro geklaut. Der 13-Jährige ging in einem Geschäft in Gent auf Diebestour. Der Junge steuerte in dem Supermarkt gezielt eine geschlossene Kasse an und stopfte sich die Zipfelmützenträger in seine Kleidung - während seine 53-jährige Mutter Schmiere stand. Angestellte des Supermarkts wurden aber auf den Schlumpf-Dieb aufmerksam.

Fahndungserfolg

15-Jähriger gesteht, seinen eigenen Vater getötet zu haben

Der 15-Jährige, der seinen Vater in Neumünster umgebracht haben soll, hat die Tat gestanden. Allerdings fehle noch ein vernünftiges Motiv, sagte Michael Bimler von der Staatsanwaltschaft Kiel. Es werde weiter ermittelt. Wie der Vater ums Leben kam, wollen die Ermittler nicht sagen. "Wir machen keine Angaben zum Tatgeschehen, der Junge ist erst 15 Jahre alt." Beamte hatten die Leiche des 39-Jährigen in der Nacht zum Sonnabend in seiner Wohnung in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Gadeland gefunden

Stromausfall

Baby kommt im Schein von Handydisplays zur Welt

Wegen eines Stromausfalls im Krankenhaus hat eine Griechin ihr Kind im schwachen Schein von Handydisplays zur Welt gebracht. "Wir haben den Arzt im Dunkeln schreien hören, dass wir irgendwie für Licht sorgen sollen", berichtete der Vater über den Vorfall auf der Insel Samos. Kurzerhand hätten die Anwesenden ihre Mobiltelefone gezückt und damit zumindest für ein bisschen Licht gesorgt. Das Baby sei gesund zur Welt gekommen.