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Aufhebung verlangt: Vater des Amokschützen von Winnenden legt Revision ein

Aufhebung verlangt

Vater des Amokschützen von Winnenden legt Revision ein

Der Vater des Amokläufers von Winnenden hat dem Landgericht Stuttgart ein unfaires Verfahren vorgeworfen. In ihrem Revisionsantrag fordern die Anwälte des 52-jährigen Unternehmers "die vollständige Aufhebung des Urteils", wie "Focus" berichtete. Das Gericht hatte K. im Februar wegen fahrlässiger Tötung in 15 Fällen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten auf Bewährung verurteilt. Sein Sohn hatte am 11. März 2009 mit einer Waffe seines Vaters in Winnenden 15 Menschen erschossen, bevor er sich selbst tötete.

Meisterin gesucht

Hotdog-Wettessen in New York erstmals auch für Frauen

Am traditionellen Hotdog-Wettessen zum US-Unabhängigkeitstag treten zum ersten Mal in der seit 1916 jährlich ausgetragenen Veranstaltung Frauen in einem separaten Wettbewerb an. Die Frau, die es zu schlagen gilt, ist Sonya Thomas. Mit 41 Hotdogs in zehn Minuten hält sie den Weltrekord. Die 48 Kilo schwere Frau tritt heute gegen acht Konkurrentinnen an. Als Favorit bei den Männern gilt Titelverteidiger Joey Chestnut, der zuletzt mit 54 Würstchen den Wettbewerb auf Coney Island für sich entschied und die umgerechnet 13 800 Euro Preisgeld erhielt.

Pipeline geborsten

Yellowstone-Fluss auf über 250 Kilometern mit Öl verpestet

Mehr als 100 000 Liter Öl aus einer geborstenen Pipeline haben den Yellowstone-Fluss (US-Staat Montana) nahe dem gleichnamigen Nationalpark verschmutzt. Mehr als 250 Kilometer des Stroms seien betroffen. Etwa 200 bis 300 Bewohner rund um den Ort Laurel, wo das Leck auftreten war, seien vorübergehend wegen des Ölgeruchs in Sicherheit gebracht worden, berichtete CNN.

Eingriff geglückt

Pinguin Happy Feet zum vierten Mal operiert

Einen Milchshake mit Fisch gab es am Samstag für einen Pinguin, der sich aus der Antarktis nach Neuseeland verirrt hat. Der Kaiserpinguin Happy Feet wurde zum vierten Mal operiert. Jetzt werde die Auswertung einer Röntgenuntersuchung abgewartet, bevor eine Entscheidung über die weitere Behandlung getroffen werde, erklärte der Zoo in Wellington. Der etwa einen Meter große Pinguin mache aber gute Fortschritte. Er soll nach seiner Erholung südöstlich von Neuseeland im Meer ausgesetzt werden.