WeltNews

Erfundene Geiselnahme: Polizei fahndet nach einem Mann und sucht dringend Zeugen

| Lesedauer: 2 Minuten

Erfundene Geiselnahme

Polizei fahndet nach einem Mann und sucht dringend Zeugen

Nach der vermeintlichen Geiselnahme im Aachener Klinikum fahndet die Polizei weiter nach einem etwa 45 bis 50 Jahre alten Mann. Es würden dringend Zeugen gesucht, teilte die Polizei Aachen mit. Der Mann hatte am Freitag eine Geiselnahme erfunden und versucht, damit Bargeld zu erpressen. Auf einem Zettel hatte er behauptet, ein Kind in seiner Gewalt zu haben. Der Mann forderte Geld und drohte, einen Sprengsatz zu zünden. Anschließend floh er. Daraufhin kam es zu einem Großeinsatz im Klinikum. Spezialkräfte durchkämmten das Universitätskrankenhaus, fanden jedoch nichts. Für Patienten und Personal bestand laut Polizei keine Gefahr.

Außerplanmäßiger Halt

Feuer in Intercity-Lok: 500 Reisende sitzen stundenlang fest

Ein Feuer in der Lok eines IC-Reisezuges von Frankfurt am Main nach Westerland auf Sylt hat den rund 500 Reisenden einen unfreiwilligen Stopp in der Nähe von Meldorf im Landkreis Dithmarschen beschert und für eine Sperrung der Bahnstrecke gesorgt. Die alarmierten Feuerwehren konnten den Brand löschen. Die Reisenden überstanden den Zwischenfall unbeschadet. Der Lokführer wurde mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung ärztlich versorgt. Nach einem gut dreistündigen Stopp setzte der Zug die Reise fort. Zur Ursache des Brandes in der Lok konnte die Bahn noch keine Angaben machen.

Tragisches Überholmanöver

Fünf Menschen sterben bei Verkehrsunfall

Fünf Menschen sind bei einem Überholmanöver nahe Donauwörth in Bayern ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei in Augsburg überholte ein 20-jähriger Mann in einer lang gezogenen Kurve einen anderen Wagen und kam ins Schleudern. Der Fahrer eines entgegenkommenden Autos konnte nicht mehr ausweichen und prallte mit voller Wucht in die Seite des Autos. Der Wagen des 20-Jährigen wurde in der Mitte auseinandergerissen. Der 20-Jährige war mit seiner 53-jährigen Mutter und seiner 18-jährigen Freundin unterwegs. In dem zweiten Wagen saß ein Ehepaar, 74 und 69 Jahre alt. Für alle fünf Insassen der beiden Autos kam jede Hilfe zu spät, sie waren auf der Stelle tot.