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Eingesperrt: 23-Jähriger hält seine Freundin zwei Tage in Wohnung gefangen

Eingesperrt

23-Jähriger hält seine Freundin zwei Tage in Wohnung gefangen

Einen wahren Albtraum hat eine 18 Jahre alte Frau in Hof (Bayern) durchlitten. Ihr 23 Jahre alter Freund hatte die junge Frau zwei Tage lang in seiner Wohnung gefangen gehalten. Dabei habe er sie immer wieder körperlich drangsaliert, berichtete die Polizei Hof. Immer wieder habe er mit seinen Fäusten und Gegenständen auf sie eingeschlagen. Als die 18-jährige Frau aus der Wohnung fliehen wollte, habe der 23-Jährige damit gedroht, sie noch brutaler zu schlagen und zu töten. Schließlich sei es der Gepeinigten dennoch gelungen, sich aus den Fängen des Mannes zu befreien. Er wurde festgenommen.

Angeblich besessen

Vietnamesische Schüler wegen Geistern von Prüfung befreit

Geister getöteter Soldaten haben drei Schülerinnen in Vietnam vor den Abschlussprüfungen an ihrer Schule bewahrt. Die Mädchen behaupten, sie seien von Geistern von Kämpfern besessen, die während des Vietnamkriegs in der Gegend starben. Das berichteten lokale Medien am Samstag. Die Schule gab den Schülerinnen dennoch einen Abschluss, obwohl sie keine Klausuren geschrieben hatten. Am Ort der Schule war während des Vietnamkriegs ein Krankenhaus. Auch wenn es die vietnamesische Regierung nicht genehmigt, suchen viele Familien von vermissten Soldaten noch immer die Hilfe von vermeintlichen Geistersehern, die angeblich mit den Toten sprechen können.

Verseucht

Über 600 Chinesen in Fabriken für Alufolie mit Blei vergiftet

Gefährliche Bleivergiftungen haben mehr als 600 Menschen in einem chinesischen Zentrum der Alufolienproduktion erlitten. Wie chinesische Medien berichteten, waren 103 Kinder unter den Vergifteten in der Provinz Zhejiang. Die Opfer waren mit der Herstellung von Aluminiumfolie in 25 Familienbetrieben in der Gemeinde Yangxunqiao beschäftigt, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die örtlichen Gesundheitsbehörden. Neben Hunderten leichteren Fällen sind 26 Erwachsene und alle 103 Kinder ernstlich vergiftet, hieß es: Bei den Erwachsenen habe man mehr als 600 Mikrogramm des Schwermetalls pro Liter Blut gemessen, bei den Kindern mehr als 250 Mikrogramm.