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Familienplanung: Charlene Wittstock will schnell ein Kind mit Albert II.

Familienplanung

Charlene Wittstock will schnell ein Kind mit Albert II.

Nach der Hochzeit bald eine Taufe? Charlene Wittstock will mit Fürst Albert II. von Monaco schnell ein Kind. "Ich liebe Kinder. Eine Familie zu gründen gehört zu unseren Plänen", sagte die Südafrikanerin der Zeitung "Journal du Dimanche". "Wir hoffen, bald ein Kind zu bekommen." Die künftige Fürstin von Monaco hält sich für eine eher "entspannte" Braut. "Zu heiraten, das ist eine Entscheidung fürs Leben - das ist nicht irgendwas", sagte Wittstock. "Manche Brautleute sind gestresst, andere nicht. Ich glaube, ich bin eher eine gelassene Braut." Die Hochzeit wird über zwei Tage gefeiert: Die standesamtliche Hochzeit ist am 1. Juli, die kirchliche Trauung einen Tag später.

Nach Justin Timberlake

Jessica Biel soll mit Kollege Colin Farrell zusammen sein

Schauspielerin Jessica Biel (29) wird eine Affäre mit Colin Farrell nachgesagt. "Jessica liebt Colins Akzent und seine Persönlichkeit", sagte ein Insider der "Daily Mail". Biel hatte den irischen Schauspieler am Set ihres neuen Films, des Remake zu "Total Recall", kennengelernt. Die beiden seien zusammen abgehangen, und er habe schließlich den Vorschlag gemacht, nach der Arbeit auszugehen. "Sie ist absolut über Justin weg und hat Spaß als Single", erzählte der Informant weiter. Biel und der Sänger Justin Timberlake hatten sich im März getrennt.

Familienstreit

Liliane Bettencourt nennt ihre Tochter "gestört"

Im seit Jahren anhaltenden L'Oréal-Familienstreit hat Haupteignerin Liliane Bettencourt ihre Tochter abgekanzelt. Die 89-jährige Haupteignerin des französischen Kosmetikkonzerns sagte dem "Journal du Dimanche": "Meine Tochter ist unglücklich. Sie ist sehr wechselhaft. Sie sollte zu einem Psychiater gehen angesichts ihrer vielen psychologischen Probleme." Ihre Tochter Françoise Meyers-Bettencourt sei "ein bisschen gestört". Meyers-Bettencourt hatte am vergangenen Dienstag zum wiederholten Male die Entmündigung ihrer Mutter beantragt.

Nach "Harry Potter"

Emma Watson will leben wie Punkmusikerin Patti Smith

Nach dem letzten Film der "Harry Potter"-Reihe schlägt Emma Watson ein neues Kapitel in ihrem Leben auf. Die Schauspielerin räumte in der Zeitschrift "Vogue" ein, sie müsse erst noch einen Karriereweg finden. Sie wolle ihre kreative Seite entdecken, sagte sie und nannte Patti Smith als ein Vorbild. "Ich will wie Patti leben", sagte Watson über die Punk- und Rockmusikerin. Die 21-Jährige steht noch immer in engem Kontakt zu ihren Co-Stars Daniel Radcliffe und Rupert Grint. Watson ist in "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2", der im Juli in die Kinos kommt, das letzte Mal als Hermine Granger zu sehen.