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Wunschtraum: Hugh Laurie würde am liebsten britischer Nationalspieler sein

Wunschtraum

Hugh Laurie würde am liebsten britischer Nationalspieler sein

Hugh Laurie (51), britischer Schauspieler ("Dr. House"), wäre eigentlich gern Sportler. "Und zwar ein begnadeter Kricketspieler, der im englischen Nationalteam spielt. Aber das wird nur ein Traum bleiben, fürchte ich", sagte Laurie dem "Tagesspiegel am Sonntag". Kricket sei für ihn die "glorreiche Schlacht von Geist und Geschicklichkeit". Als Teenager habe er "rebellische Anwandlungen" und eine "Anarcho-Phase" gehabt. Punk habe er aber nie gehört. Diese Musik habe ihn "einfach nicht berührt".

Wundheilung

König Juan Carlos kann Krankenhaus verlassen

Der spanische König Juan Carlos darf nach einer erfolgreichen Knieoperation das Krankenhaus wieder verlassen. Der König sei in der Lage, einige Schritte zu gehen, teilte das Madrider Krankenhaus San José am Sonntag mit. Dem Monarchen waren Titanimplantate in sein rechtes Knie eingesetzt worden.

"Er kann mithilfe von Krücken selbstständig gehen", hieß es in einer Mitteilung des Krankenhauses, in dem der 73-Jährige vor zwei Tagen operiert wurde. Der König hatte sichtlich erbost auf Medienberichte reagiert, wonach er an der Schwelle zum Tod stehe. Ihm wurde im vergangenen Jahr ein gutartiger Tumor aus der rechten Lunge entfernt. Die Knieoperation war nach einem Sportunfall notwendig geworden.

Wundermittel

Schauspielerin Allegra Curtis probierte Drogen wegen Vater

Allegra Curtis (44), Tochter von Tony Curtis, hat einmal Drogen ausprobiert, um ihren Vater besser verstehen zu können. "Ich habe einmal gekokst, weil ich mit meinem eigenen Körper spüren wollte, was meinen Vater süchtig gemacht hatte", sagte Curtis der "Welt am Sonntag". Doch statt high zu werden, habe das Kokain sie runtergezogen. "Deshalb habe ich es nicht wieder genommen." Ihr Vater habe sie auch mal gefragt, ob sie mit ihm zusammen etwas rauchen wolle. "Aber wer träumt schon davon, mit dem eigenen Vater Drogen zu nehmen?"

Willkür

Patti LaBelle wegen Leibwächtern verklagt

Ein Kadett der US-Militärakademie West Point hat die Sängerin Patti LaBelle verklagt. Die R'n'B-Diva soll ihre Leibwächter auf den jungen Mann gehetzt haben, weil er am Flughafen von Houston offenbar zu nah an ihrem Gepäck stand. "LaBelle kurbelte das Fenster ihrer Limousine runter und gab ihren Bodyguards einen Befehl. Sie sind auf ihn losgegangen", heißt es in der Klageschrift. Sein Mandant habe eine Gehirnerschütterung erlitten, teilte Anwalt John Raley mit. Der Mann, der als Verteidiger in einer Footballmannschaft des US-Heeres gespielt habe, könne seinen Sport nicht länger ausüben.