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Auffrischung: Neue Haarpracht für Fußballer Wayne Rooney

Auffrischung

Neue Haarpracht für Fußballer Wayne Rooney

Englands Stürmerstar Wayne Rooney (25) hat sich Haare transplantieren lassen. "Ich drohte mit 25 kahl zu werden. Warum nicht?", verbreitete der Fußballer via Twitter. Er reagierte damit auf einen Bericht der Boulevardzeitung "The Sun", wonach er heimlich eine Londoner "Haarklinik" besucht habe. Sein Kopf sei noch ein bisschen geschwollen, das klinge aber ab, ließ der Star wissen. "Kann irgendjemand ein gutes Haargel empfehlen?" Der Tweet wurde im Internet in kürzester Zeit zum Renner. Umgehend meldete sich Rooneys Frau Coleen zu Wort: "Es war seine Entscheidung. Er hat mich nicht gefragt." Sie freue sich aber. "Es wird großartig aussehen." Auch Rooneys Teamkollege bei Manchester United und in der englischen Nationalmannschaft, Rio Ferdinand, konnte sich einen Kommentar nicht verkneifen: "Jetzt trag aber bloß nicht so ein Haarband."

Andenken

US-Sänger Neil Diamond hängt an rosa Gummiball

Neil Diamond (70), US-Sänger und Songwriter, hat auf Reisen immer einen kleinen rosafarbenen Gummiball dabei. "Die gleiche Art von Ball, mit der ich spielte, als ich in Brooklyn ein kleiner Junge war. Es ist ein großartiger Ball", sagte Diamond, der derzeit erstmals seit Jahren wieder auf Tour geht, der "Berliner Zeitung". Songwriting ist für den 70-Jährigen eine komplizierte Sache. "Unterrichten kann man es jedenfalls nicht. Man muss es lieben. Man muss sich die Regeln selbst beibringen, falls es solche überhaupt geben sollte", sagte er. Ein Song müsse für ihn zudem immer zuallererst "mein eigenes Herz brechen".

Abendessen

Donald Trump lädt Sarah Palin zu Peperoni-Pizza ein

Donald Trump (64), Multimillionär laut Selbstauskunft, spendierte Sarah Palin (53) einen Restaurantbesuch. "Er rollte ihr wirklich den roten Teppich aus", höhnt die Online-Zeitung "Huffington Post". Das Menü: ein Stück Peperoni-Pizza, serviert in einer Filiale der Kette "Famous Famiglia". Palin selbst soll sich für das Restaurant entschieden haben.

Hier hatte Trump auch schon seine Show "The Apprentice" untergebracht, neben seinem Leben die zweite Doku-Soap. "Es ist wunderbar", sagte Inhaber Giorgio Kolaj. "Donald Trump isst bei mir Pizza. Mehr New York geht nicht." Palin sagte anschließend, man müsse Trump einfach treffen, wenn man in New York sei. Sie habe ihn ermahnt, sich auch in Zukunft mit seiner Meinung nicht zurückzuhalten.