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Aufmerksam: Bruce Willis' Frau schwärmt von ihrem romantischen Ehemann

Aufmerksam

Bruce Willis' Frau schwärmt von ihrem romantischen Ehemann

Er kauft seiner Frau Blumen, schenkt ihr sogar Handtaschen: Actionstar Bruce Willis (56) scheint privat ein Romantiker zu sein. "Wahrscheinlich hat er sogar mehr Sinn für Romantik als ich selbst", sagte Ehefrau Emma Heming-Willis (32) der "Gala". Wenn sie alleine verreise, stünden oft schon Blumen von Bruce in ihrem Hotelzimmer. Immer wieder kaufe er auch überraschend Accessoires für sie: "Es ist beinahe schockierend, wie gut er sich mit Mode auskennt." Seit März 2009 ist Willis in zweiter Ehe mit dem britischen Model verheiratet, von 1987 bis 2000 war er mit Demi Moore (48) verheiratet.

Aufgeschlossen

Alec Baldwin kommentiert seinen Alltag auf Twitter

US-Schauspieler Alec Baldwin (53) ist unter die Nutzer des Kurzmitteilungsdienstes Twitter gegangen. Am Freitag schrieb der "30 Rock"-Star die erste Nachricht an seine Fans, schon am Dienstag konnte er sich über knapp 50 000 Anhänger ("Follower") freuen. Baldwin nutzt das soziale Netzwerk rege und kam in vier Tagen auf rund 30 Nachrichten, unter anderem kommentierte er aktuelle Zeitungsartikel, berichtete von einer kleinen Panne mit seinem Boot und scherzte: "Ein Freund hat mir geraten, nicht gleichzeitig zu trinken und zu twittern." Der populärste männliche Twitter-Nutzer ist derzeit Teenie-Schwarm Justin Bieber, der die Zehn-Millionen-Marke überschritten hat.

Abgerutscht

Nick Carter macht seine Eltern für Drogensucht verantwortlich

US-Sänger Nick Carter (31), Mitglied der Backstreet Boys, macht seine Eltern dafür verantwortlich, in die Drogensucht abgerutscht zu sein. Im Interview mit dem Magazin "in" klagte er: "Meine Geschwister wuchsen mit Gewalt auf, Drogen und Alkohol. Das prägt. Ich kopierte, was mir vorgelebt wurde. Dass ich auf die schiefe Bahn gerate, war nur eine Frage der Zeit." Die Exzesse hätten ihn fast das Leben gekostet. "Meine Backstreet Boys erwiesen sich als echte Ersatzfamilie, waren da für mich, vermittelten mir Werte, die ich von zu Hause nicht kannte", sagte Carter, der musikalisch im Moment wieder eigene Wege geht.

Abgehauen

Auch Patricia Cornwell hatte eine erbärmliche Kindheit

US-Krimiautorin Patricia Cornwell (54) hatte eine bittere Jugendzeit: "Meine Kindheit war erbärmlich", sagte sie dem "Zeitmagazin". Ihre Mutter sei zeitweise in der Psychiatrie gewesen, die Familie habe kein Geld gehabt, sie habe sich einsam gefühlt. "Als Kind habe ich meine eigene Welt erfunden, wenn ich die echte nicht ertrug", sagte sie. "Ich schrieb Geschichten, stieg mit meinem Notizbuch auf einen Berg und schrieb Gedichte über das, was ich dort sah. Das waren meine Fluchten."