WeltNews

Unglück: Deutsche Schüler bei Busunfall in Slowenien verletzt

Unglück

Deutsche Schüler bei Busunfall in Slowenien verletzt

Beim Unfall eines Busses mit deutschen Schulkindern sind am Montag nahe der slowenischen Stadt Kranj drei Jugendliche und drei Erwachsene verletzt worden. Der Bus mit 36 Jugendlichen im Alter von 14 und 15 Jahren sowie fünf Erwachsenen an Bord kam demnach am frühen Morgen aus noch ungeklärter Ursache von der Autobahn ab. Weitere Fahrzeuge seien an dem Unfall ersten Erkenntnissen zufolge nicht beteiligt gewesen.

Facebook

Israelis nennen Kind nach "Gefällt mir"-Button

Früher ließen sich werdende Eltern in Israel von der Bibel inspirieren, heute verlassen sich manche lieber auf das Internet. Das Ehepaar Lior und Vardit Adler aus Hod Hascharon bei Tel Aviv jedenfalls nannte seine neugeborene Tochter Like - nach dem Like-Button (Gefällt-mir-Knopf) des sozialen Netzwerkes Facebook. "Facebook schafft heute Revolutionen", begründete Vater Lior die Namenswahl.

Drogenkrieg

27 enthauptete Leichen in Guatemala entdeckt

Auf einer Farm im Norden Guatemalas haben mutmaßliche Drogenkriminelle mindestens 27 Arbeiter getötet. Die meisten von ihnen wurden enthauptet, teilte die Polizei mit. Unter den Opfern waren zwei Frauen. Ein Mensch soll das Massaker überlebt haben. "Wir haben einen Körper mit Kopf, 26 enthauptete Körper und 23 Köpfe gefunden", sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Es wird vermutet, dass die Drogenbande Z 200 - ein Zweig des mexikanischen Kartells "Los Zetas" - das Massaker begangen hat.

Prozess

Pfarrer wegen pornografischer Bilder verurteilt

Das Amtsgericht Bitterfeld-Wolfen hat einen katholischen Pfarrer zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt, weil er pornografische Bilder von Jugendlichen auf seinem Computer hatte. Der 50-Jährige sei per Strafbefehl schuldig gesprochen worden, teilte das Landgericht Dessau-Roßlau mit. Im Dezember 2010 waren auf zwei Computern des Mannes rund 250 Bilder gefunden worden, auf denen der sexuelle Missbrauch an und zwischen Jugendlichen zu sehen war.

Fang

Riesen-Piranha aus russischem See gefischt

Der Fang eines 2,4 Kilogramm schweren Piranhas hat an einem See in Südrussland für Aufregung gesorgt. Falls der Riesenraubfisch gelaicht hätte, wäre das Schwimmen in dem See gefährlich, sagte ein Sprecher der Stadt Batajsk. Die Behörden wollen prüfen, ob sich weitere der gefürchteten Fische in dem See tummeln. Vermutlich hätten Anwohner den Piranha der normalerweise bis zu einem Kilogramm schwer werde, ausgesetzt, hieß es.