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Unfall: Bewährung für Verursacher von Massenkarambolage

Unfall

Bewährung für Verursacher von Massenkarambolage

Mit einer zweijährigen Bewährungsstrafe für den angeklagten Lastwagenfahrer ist der Prozess um einen tödlichen Massenunfall auf der A 31 bei Dorsten zu Ende gegangen. Der 48-jährige Mann aus Kerpen hatte zugegeben, im Juli 2010 nahezu ungebremst in ein Stauende gerast zu sein, weil er den Tempomaten seines Fahrzeugs nicht richtig bedienen konnte. Bei dem Unfall waren drei Männer aus Mönchengladbach und Viersen in ihrem Auto verbrannt. Neben der fehlerhaften Bedienung des Tempomaten hatte der Angeklagte außerdem in der Verhandlung eingeräumt, das Brems- mit dem Gaspedal verwechselt zu haben.

Überfüllung

Auto mit 19 Menschen aus Rumänien gestoppt

Ein völlig überfülltes Auto hat die Polizei auf der Autobahn 3 in Niederbayern gestoppt. Insgesamt hätten sich 19 Menschen, darunter sechs Kinder, in den für fünf Personen zugelassenen Kombi gequetscht, teilte die Polizei mit. Die Gruppe war auf dem Weg von Rumänien nach Frankreich. Die Polizei brachte einen Großteil der Gruppe zur Weiterfahrt zum Bahnhof Passau.

Unglück

Fünfjähriges Kind in Texas erschießt kleinen Bruder

Ein fünf Jahre altes Kind hat im US-Staat Texas beim Spielen seinen kleinen Bruder mit einem Gewehr erschossen. Der Vierjährige wurde in den Bauch getroffen, teilten die Behörden mit. Die Geschwister spielten demnach am Mittwoch unbeaufsichtigt im Haus der Familie, die Eltern waren zu diesem Zeitpunkt zuhause.

Ackerbau

Landwirt schießt Storch ab und pflügt ihn unter

Ein Landwirt hat im niedersächsischen Lamstedt einen Storch erschossen und ihn anschließend in seinem Feld untergepflügt. Gegen den 75-Jährigen wurde deshalb ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Bundesjagdgesetz eingeleitet. Der Landwirt hatte mit dem Schrotgewehr, das er legal besitzt, von seinem Traktor aus auf eine Gruppe Möwen geschossen und dabei den Storch getroffen. Als die Polizei eintraf, bearbeitete der Bauer mit dem Traktor den Acker.