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Leck: Radioaktivität auf russischem Eisbrecher ausgetreten

Leck

Radioaktivität auf russischem Eisbrecher ausgetreten

Auf einem atomar betriebenen russischen Eisbrecher ist nach offiziellen Angaben eine geringe Menge Radioaktivität ausgetreten. Es gebe aber keine Gefahr für die Besatzung, sagte eine Sprecherin der staatlichen Reederei Rosatomflot. Auf der Ines-Skala für nukleare Ereignisse sei der Zwischenfall mit 0 eingestuft worden. Notfalls könne die "Taimyr" auch mit Diesel betrieben werden, hieß es. Das Schiff, das im Nordpolarmeer kreuzt, sei nun auf dem Rückweg zum Heimathafen Murmansk, wo das Leck untersucht und repariert wird.

Schreck

Erdbeben löst Panik in Mexiko-Stadt aus

Ein Erdbeben der Stärke 5,5 hat in Mexiko-Stadt Panik ausgelöst. Tausende Menschen rannten aus den Gebäuden in der Hauptstadt. Das Zentrum des Erdstoßes befand sich nach Angaben des seismologischen Dienstes im Bundesstaat Guerrero südlich von Mexiko-Stadt. Schäden wurden nicht gemeldet. Auch die Einwohner von Acapulco spürten das Beben. Zunächst hatte es geheißen, das Beben habe eine Stärke von 5,8.

Brand

Zwei Tote bei Absturz von Klein-Flugzeug in Österreich

Beim Absturz eines Ultraleichtflugzeugs aus Bayern sind in Österreich die beiden Insassen getötet worden. Bei den Opfern handle es sich um den deutschen Piloten und einen zunächst nicht identifizierten Passagier, vermutlich eine Frau, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Das motorisierte Flugzeug sei vom Chiemsee unterwegs nach Zell am See im Pienzgau gewesen. Etwa 20 Kilometer vor dem Ziel verlor die Maschine den Angaben zufolge auf einmal rapide an Höhe, begann zu brennen und stürzte zu Boden. Die Unglücksursache blieb zunächst unklar.