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Nervensäge: Rentnerin belästigt Polizei mit abendlichen Telefonstreichen

Nervensäge

Rentnerin belästigt Polizei mit abendlichen Telefonstreichen

Eine 73-Jährige ist der Polizei in Wedel mit pausenlosen Telefonanrufen auf die Nerven gegangen. Die polizeibekannte Frau machte sich regelmäßig einen Spaß daraus, mit mehreren Telefonen bei der Dienststelle anzurufen, sodass mehrere Apparate gleichzeitig klingelten. Der Aufforderung, die Anrufe zu unterlassen, kam sie nicht nach. Am Samstagabend wurde es den Beamten schließlich zu viel. Sie besorgten sich einen Beschluss und durchsuchten die Wohnung der alten Dame, die währenddessen eine Flasche Sekt öffnete. Die Polizei stellte fünf Mobiltelefone und ein Festnetztelefon sicher. Die Frau erhielt zum wiederholten Mal eine Anzeige wegen Ordnungswidrigkeit.

Attacke

Wölfe greifen Schwedin mit Baby an und verschleppen Hund

Eine Schwedin ist beim Sonntagsspaziergang mit ihrer kleinen Tochter und einem Hund von zwei Wölfen attackiert worden. Wie der Ehemann der Frau in Medien berichtete, tauchten bei dem morgendlichen Spaziergang bei Norrtälje nördlich von Stockholm plötzlich zwei Wölfe auf und bauten sich vor dem Hund namens Tyson auf. Während das eine der beiden Raubtiere den kleinen Hund in den Nacken biss, ihn anhob und mit der Beute in den Wald entschwand, richtete der zweite Wolf seine Aufmerksamkeit auf den Kinderwagen. Die Mutter begann sofort zu schreien und Richtung Ortschaft zu laufen. Daraufhin folgte der Wolf seinem Artgenossen in den Wald.

Überflutung

Damm bricht nach Erdbeben auf Ferieninsel La Palma

Nach einem Erdbeben bei La Palma ist ein Staubecken auf der spanischen Ferieninsel gerissen. Millionen Hektoliter Wasser strömten aus dem See in die Bananen-Plantagen im Norden der kanarischen Insel. Allerdings war zunächst unklar, ob das Beben die Ursache des Dammbruchs war. Menschen kamen bei dem Unglück nicht zu Schaden. Wie das spanische Geografie-Institut am Sonntag mitteilte, war mehr als 100 Kilometer nördlich der Insel ein Beben der Stärke 3,9 registriert worden. Wenig später strömten aus dem Staubecken Laguna de Barlovento große Wassermassen zu Tal. Zwei Familien verließen daraufhin vorsichtshalber ihre Wohnhäuser.