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Unbeliebt: Lady Gaga erbost Katholiken mit ihrem Song "Judas"

Unbeliebt

Lady Gaga erbost Katholiken mit ihrem Song "Judas"

Lady Gaga (25), Popstar, erzürnt mit ihrem neuen Song "Judas" Katholiken in den USA. Die Sängerin bemächtige sich immer wieder christlicher Inhalte, "um ihre talentlosen, banalen und langweiligen Darbietungen zu stützen", sagte der Präsident der Katholischen Liga für Religiöse und Bürgerliche Rechte, Bill Donohue, laut US-Medienberichten. In dem am Freitag veröffentlichten Lied mit dem Titel "Judas" singt Lady Gaga unter anderem: "Jesus ist meine Tugend, und Judas ist der Dämon, an dem ich hänge .../ Oh, Baby, er ist so grausam,/ aber ich liebe Judas immer noch, Baby." Es sei kein Zufall, sagte Donohue, dass der Titel unmittelbar vor der Karwoche erschienen sei. Die Sängerin, die selbst streng katholisch erzogen wurde, versuche immer wieder, Christen zu schockieren.

Unbesorgt

Miley Cyrus freut sich nach Versöhnung der Eltern auf Tour

Miley Cyrus kann beruhigt auf Tournee gehen: Die US-Sängerin sagte in einem Interview, sie sehe den Konzerten in Südamerika und Australien im Rahmen ihrer "Gypsy Heart Tour" nach der Versöhnung ihrer Eltern viel gelassener entgegen. Anfang des Jahres wollten sich die Eltern des ehemaligen "Hannah Montana"-Stars scheiden lassen, doch vor Kurzem haben sie sich dann doch eines Besseren besonnen. Auch wenn in der Familie wieder eitel Sonnenschein herrscht, ein kleines Problem gibt es noch - rein sprachlicher Natur: "Ich spreche null Spanisch. Ich bin sogar in Spanisch durchgefallen", verriet Sängerin Cyrus. Daher nehme sie lieber jemanden mit, der für sie dolmetsche.

Unhaltbar

Designer Galliano darf nicht mehr für eigene Marke arbeiten

John Galliano (50), wegen Nazi-Parolen als Dior-Designer entlassener Brite, soll künftig nicht mal mehr für die nach ihm benannte Marke arbeiten dürfen. Die Führung des ebenfalls von Dior kontrollierten Unternehmens John Galliano habe beschlossen, sich von dem Designer zu trennen, berichtet das US-Fachmagazin "Women's Wear Daily" im Internet. Galliano hatte im Februar für Empörung gesorgt, weil er in einer Pariser Bar betrunken ein Paar rassistisch beschimpft haben soll. Später wurde bekannt, dass er auf ähnliche Weise Monate zuvor eine Frau beleidigt haben soll. Zudem tauchte ein Video auf, in dem er sagte: "I love Hitler." Am 1. März feuerte Dior seinen langjährigen Designer.