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Explosion: Fünf Tote bei Brand in Lager für Feuerwerkskörper auf Hawaii

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Explosion

Fünf Tote bei Brand in Lager für Feuerwerkskörper auf Hawaii

Beim Brand eines Lagers für Feuerwerkskörper auf Hawaii sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Nach Ausbruch des Feuers am Freitag kam es nach Angaben der Behörden den ganzen Tag über immer wieder zu Explosionen, bei denen zunächst zwei Arbeiter ums Leben kamen. Ein Dritter sei wenige Stunden später in einem Krankenhaus an seinen Verletzungen gestorben. Ein Rettungsteam, das am Sonnabend den ehemaligen Militärbunker in einem Vorort von Honolulu durchsuchte, fand den Angaben zufolge schließlich zwei weitere Leichen. Die Ursache des Unglücks war zunächst nicht bekannt.

Instandsetzung

Elbtunnel-Röhre wurde repariert und ist wieder frei

Eineinhalb Wochen nach dem Lkw-Brand im Hamburger Elbtunnel ist die betroffene vierte Röhre seit Sonntagmorgen wieder frei. Die Sanierung wurde früher abgeschlossen als erwartet, sagte die Sprecherin der Stadtentwicklungsbehörde, Helma Krstanoski, am Sonntag. Die Reparaturen an der vierten Röhre sollten zunächst bis Donnerstag (14. April) dauern. Das Feuer habe zwar keine statisch relevanten Schäden an der Tunnelkonstruktion verursacht, hieß es. Der Asphalt in der Röhre musste jedoch erneuert werden. Zudem wurden die Wände saniert und die Brandschutzplatten an der Decke ersetzt. Die gesamte Elektroinstallation musste auf einer Länge von 50 Metern repariert werden.

Festnahme

Zwei Männer nach Massaker in brasilianischer Schule verhaftet

Nach dem Amoklauf an einer Schule in Rio de Janeiro hat die Polizei zwei Männer festgenommen. Nach Angaben der Polizei vom Sonnabend gaben die Männer zu, dem Täter mindestens eine Waffe verkauft zu haben. Ob sie dem Schützen auch die zweite Waffe verschafft hatten, war zunächst unklar. Ein 23-Jähriger hatte am vergangenen Donnerstag in der Schule Tasso da Silveira in einem Arbeiterviertel von Rio de Janeiro das Feuer eröffnet und mindestens zwölf Kinder getötet. Nach einer Auseinandersetzung mit der Polizei nahm sich der Täter mit einem Kopfschuss das Leben. Mindestens zwölf weitere Kinder wurden verletzt. Drei seien noch in kritischem Zustand.