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Ehezwist: Die Beckhams liegen wegen eines Namens im Clinch

Ehezwist

Die Beckhams liegen wegen eines Namens im Clinch

Die schwangere Sängerin Victoria Beckham (36) und ihr Ehemann, Fußballprofi David Beckham (35), streiten angeblich über den Namen ihrer ungeborenen Tochter. Weil die Mutter dreier Söhne sich vor der Schwangerschaft vorerst damit abgefunden hatte, keine Tochter zu haben, hätten ihre zwei Hunde ihre bevorzugten Mädchennamen Coco und Twiggy bekommen, berichtet der "Mirror". Das Ex-"Spice Girl" wolle sich im Kampf um den Namen nun durchsetzen und ihre Tochter Coco nennen, schrieb das Blatt. David wolle jedoch keinesfalls zulassen, dass seine erste Tochter den gleichen Namen habe wie seine Bulldogge.

Entwicklungshilfe

Shakira spendet und tanzt in Haiti "Waka Waka"

Die kolumbianische Sängerin Shakira hat eine beim Erdbeben 2010 zerstörte Schule in der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince besucht. Ihre Stiftung Pies Descalzos (Barfuß) und die Interamerikanische Entwicklungsbank spenden jeweils 400 000 Dollar (rund 285 000 Euro) für den Wiederaufbau der Elie Dubois Highschool. Vor allem die Beschaffung von Baumaterial stellt die Architekten vor Probleme. "Ich bin davon überzeugt, dass Bildung der Schlüssel zu einer würdevollen Zukunft für Haiti ist", sagte Shakira. Auf der Feier in der katholischen Mädchenschule tanzte die Sängerin mit den Schülerinnen zu ihrem Lied "Waka Waka".

Beziehungsende

Jennifer Aniston soll sich über eine Trennung freuen

Schauspielerin Jennifer Aniston (42) ist angeblich erfreut über die Trennung von Schauspielkollegin Renée Zellweger (41) und ihrem Ex-Freund, Schauspieler Bradley Cooper (36). "Seit Brad und Renée getrennt sind, meldet ,Jen' sich häufig bei ihm", zitiert das US-Internetmagazin "Showbizspy" eine Quelle aus der US-Ausgabe der "In Touch". Demzufolge hat der "Friends"-Star nach einer kurzen Affäre im Jahr 2009 noch Gefühle für Cooper ("Hangover"), der erst seit einigen Tagen von Zellweger ("Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück") getrennt ist.

Ausnahme

Trotz Drogen: AC/DC-Drummer Phil Rudd nicht verurteilt

Weil er als Schlagzeuger von AC/DC beruflich um die Welt reisen muss, ist Phil Rudd eine Strafe wegen Drogenbesitzes erspart geblieben. Ein neuseeländisches Gericht nahm das Urteil gegen den 56-Jährigen zurück. Der gebürtige Australier war im Dezember zu einer Geldstrafe verurteilt worden, nachdem die Polizei 27 Gramm Marihuana auf seinem Boot gefunden hatte. Sein Anwalt argumentierte, eine Verurteilung würde den Musiker beruflich stark einschränken. Wenn Rudd wegen Drogenbesitzes vorbestraft sei, dürfe er in Länder wie die USA, Japan oder Kanada nicht einreisen.