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Betroffen: Prinz William trifft Opfer der Flutkatastrophe von Australien

Betroffen

Prinz William trifft Opfer der Flutkatastrophe von Australien

Prinz William hat am Wochenende die von schweren Überschwemmungen betroffenen Gebiete im Nordosten Australiens besucht und Überlebende getroffen. Die Nummer zwei der britischen Thronfolge kam am Sonntag mit der Familie eines 13-jährigen Jungen zusammen, der im Januar sein Leben geopfert hatte, um das seines jüngeren Bruders zu retten. Jordan Rice hatte Helfer aufgefordert, zuerst seinen Bruder aus dem Auto der Familie zu retten, das von den Fluten mitgerissen worden war. Der 13-Jährige und seine Mutter ertranken, während sein elfjähriger Bruder Blake überlebte. "Er konnte unseren Schmerz spüren, du konntest es in seinen Augen sehen", sagte der Vater des geretteten Jungen, John Tyson, nach dem Gespräch mit Prinz William.

Bedroht

HipHop-Sänger Wyclef Jean angeschossen

Am Vorabend der Präsidenten-Stichwahl in Haiti wurde der HipHop-Sänger Wyclef Jean (41) in der Hauptstadt Port-au-Prince von einem Schuss an der Hand getroffen, teilte seine Sprecherin mit. Er habe eine oberflächliche Wunde erlitten. Jean sei ins Krankenhaus gebracht, dort behandelt und wieder entlassen worden. "Es geht ihm gut", sagte die Sprecherin. Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt. Der in Haiti geborene und in den USA aufgewachsene Musiker hatte sich Anfang August offiziell um das Präsidentenamt von Haiti beworben. Das Wahlkomitee lehnte Jeans Kandidatur aber ab, weil er nicht wie vorgeschrieben in den vergangenen fünf Jahren in Haiti gelebt hatte. Jean wollte diese Entscheidung zunächst anfechten. Schließlich teilte der Mitbegründer der Band The Fugees im September mit, dass er sich nicht länger um das Amt des Präsidenten bemühe.

Berufen

Meisner wollte schon als Fünfjähriger Kardinal werden

Kardinal Joachim Meisner (77), Erzbischof von Köln, wollte nach eigenen Worten schon als kleiner Junge Priester werden. Das habe er sich bereits mit fünf Jahren gewünscht, als er bei einem Spaziergang mit seinen Eltern eine Sternschnuppe gesehen hatte, sagte Kardinal Joachim Meisner am Sonntag beim Weltkirche-Kongress des katholischen Hilfswerks "Kirche in Not" in Würzburg. "Und ich bin Priester geblieben, bis heute noch."