LeuteNews

Glückliches Ereignis: Die Beckhams bekommen endlich ein Mädchen

Glückliches Ereignis

Die Beckhams bekommen endlich ein Mädchen

Die drei Söhne von Victoria und David Beckham (35) können sich auf ein Schwesterchen freuen. Am Freitag gab der Fußballstar in Los Angeles preis, dass seine Frau ein Mädchen erwarte, berichtete der Internetdienst "People.com". "Wir sind total überrascht", sagte Beckham bei einer Veranstaltung des Vereins LA Galaxy. Nach drei Jungen würde man doch einen weiteren Sohn erwarten. Die ganze Familie freue sich aber sehr auf die Kleine. Noch im Februar hatte die werdende Mutter gesagt, dass sie das Geschlecht ihres Babys nicht kenne. Im Juli soll die 36-Jährige das Kind zur Welt bringen.

Mildes Urteil

Kein Gefängnis für Mel Gibson nach Körperverletzung

Hollywoodstar Mel Gibson ist nach einem handgreiflichen Streit mit seiner Ex-Freundin vor Gericht noch einmal glimpflich davongekommen. Statt einer möglichen Gefängnisstrafe gab es Bewährung und Therapie. Gibson stritt die Vorwürfe von häuslicher Gewalt nicht ab. Die Richterin verhängte eine dreijährige Bewährungsfrist. Seine Ex-Freundin, die russische Sängerin Oksana Grigorieva, war dem Termin ferngeblieben. Gibson war zuvor mit der Australierin Robyn Moore verheiratet. Das Paar hat sechs Söhne und eine Tochter.

Überraschende Tournee

Rocklegende Bob Dylan darf Konzerte in China geben

US-Rocklegende Bob Dylan darf im März und April erstmals Konzerte in China geben. Das Kulturministerium in Peking erteilte am Samstag offiziell die Erlaubnis für mehrere Auftritte in der Zeit vom 30. März bis zum 12. April in Peking. Dylan müsse sich aber "strikt an ein vorgegebenes Programm halten", hieß es in einer kurzen Mitteilung des Ministeriums. Mit den China-Konzerten soll Dylans Karrierebeginn vor 50 Jahren gefeiert werden. Im Mai wird der Musiker 70 Jahre alt.

Teures Gezwitscher

Politiker zahlt Schadenersatz wegen Twitter-Nachricht

Zum ersten Mal hat ein britischer Politiker wegen einer über den Internet-Kurznachrichtendienst Twitter verbreiteten Diffamierung Schadenersatz leisten müssen. Bei Lokalwahlen im walisischen Caerphilly hatte Colin Elsbury in einer Twitter-Botschaft über seinen Rivalen Eddie Talbot geschrieben, dieser habe von der Polizei "gewaltsam" aus dem Wahlbüro gebracht werden müssen, wie die Tageszeitung "The Times" berichtete. Er musste später einräumen, sich in der Person geirrt zu haben und stimmte einer Schadenersatzzahlung in Höhe von 3500 Euro zu. Außerdem muss er Gerichts- und Anwaltskosten in Höhe von geschätzten 58 000 Euro zahlen.