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Schweres Beben: Tote und Verletzte im Südwesten Chinas

Schweres Beben

Tote und Verletzte im Südwesten Chinas

Bei einem Erdbeben im Südwesten Chinas sind am Donnerstag mehr als 20 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 150 weitere wurden verletzt. Das Beben der Stärke 5,8 brachte in der Gebirgsprovinz Yunnan nahe der Grenze zu Birma zahlreiche Häuser zum Einsturz, ein Hotel und ein Supermarkt wurden beschädigt. Nach Angaben von Augenzeugen wurden Menschen unter den Trümmern begraben.

Erschrockene Frau

Spinne bringt Autofahrerin von Straße ab

Eine kleine Spinne hat eine Autofahrerin mit Spinnenphobie nahe Ismaning bei München im Graben landen lassen. Die 20-Jährige bemerkte das Tier am Mittwochabend auf ihrem Lenkrad, wie das Polizeipräsidium München am Donnerstag mitteilte. Beim Versuch, das Tier zu entfernen, fuhr das Auto in den Graben, überschlug sich und kam auf den Rädern zum Stehen. Die Frau wurde leicht verletzt mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.

Lange Lektüre

Mann gibt geliehenes Buch nach mehr als 30 Jahren zurück

Ein Australier hat erst nach mehr als 30 Jahren ein Buch in einer Londoner Bibliothek zurückgegeben. Der Marineattaché lieh das Buch 1981 für seine Tochter aus - und nahm es versehentlich mit, als er London wieder verließ. In den Händen des Offiziers reiste das Buch mit ihm beruflich um die Welt. Mit dem heutigen Strafgeld der Bibliothek müsste der Mann eigentlich 1600 Pfund (1860 Euro) Strafe zahlen. Glück für ihn: Die Maximalstrafe liegt bei fünf Pfund.

Zerstückelter Ehemann

Obduktion: Opfer starb an einem Schädeltrauma

Der von seiner Ehefrau erschlagene und zerstückelte Mann aus Stade ist vermutlich an einem Schädelhirntrauma gestorben. Nach den Ergebnissen der Obduktion soll die 65-Jährige ihn mit einem stumpfen Gegenstand gegen den Kopf geschlagen haben. Das grausige Verbrechen geschah vermutlich in der Nacht von Montag auf Dienstag. Über das Motiv schweigt die mutmaßliche Täterin nach Angaben der Ermittler bislang beharrlich.