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Zurückziehen: Phil Collins beendet seine Musikerkarriere endgültig

Zurückziehen

Phil Collins beendet seine Musikerkarriere endgültig

Phil Collins (60) will sich endgültig aus dem Musikgeschäft verabschieden. Das bestätigte der britische Sänger und Schlagzeuger in einem Interview in der Märzausgabe des Männermagazins "FHM". Jahrelanges Spielen und Sitzen vor seinem Schlagzeug sowie die ständige Kritik seiner Musikerkollegen hätten ihm das Leben in den letzten Jahren nicht gerade leicht gemacht, sagte Collins. "Ich bezweifle, dass mich irgendjemand vermissen wird. Ich werde viel glücklicher sein, wenn ich mich aus dem Geschäft zurückziehe", sagte der Frontmann der Gruppe "Genesis" dem Magazin. Trotz seiner musikalischen Erfolge, die ihm sieben Grammys, zahlreiche Nummer-eins-Hits und sogar einen Oscar für besten Originalsong im Disney-Film "Tarzan" beschert hatten, machten sich Medien und Musiker während seiner Karriere oftmals lustig über ihn und zweifelten an seinem Talent. "Es tut mir leid, dass wir erfolgreich waren. Ich wollte es wirklich nicht in diesem Maße geschehen lassen. Es überrascht mich also nicht, dass Leute angefangen haben mich zu hassen" sagte Collins "FHM". Der Musiker hatte in den letzten Jahren unter Gehör- und Nervenschäden in seinen Händen vom stetigen Schlagzeugspielen gelitten.

Anziehen

Beth Ditto wünscht sich alte Klamotten von Lagerfeld

Popsängerin Beth Ditto hätte gern Altkleider von Karl Lagerfeld aus der Zeit vor dessen Schlankheitswahn. "Ich habe einen Wunsch: dass er mir seine Klamotten von damals schickt. Die passen ihm doch eh nicht mehr", sagte die schwergewichtige 30-Jährige dem "Tagesspiegel".

Von Lagerfeld sei sie schon als Teenager "total fasziniert" gewesen. Sie habe von dem Modedesigner aus den internationalen Modemagazinen ihrer schwulen Freunde erfahren.

Vorziehen

Sarah Burton soll Designerin von Kates Brautkleid sein

Es ist eines der am strengsten gehüteten Geheimnisse um die Hochzeit von Prinz William und Kate Middleton: Wer entwirft das Brautkleid? Die Zeitung "Sunday Times" will nun herausgefunden haben, dass Sarah Burton, Nachfolgerin des verstorbenen Londoner Designers Alexander McQueen, die Auserwählte ist. Das Kleid soll demnach eine Kombination aus Kates eigenem Design und Burtons Ideen sein, schreibt das Blatt. Die Designerin selbst bestreitet das - schließlich darf auf Anordnung des Palasts nichts zu dem Thema nach außen dringen.