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Nazi-Verbrechen: Zeugen für Mord an Einsteins Familienmitgliedern gesucht

Nazi-Verbrechen

Zeugen für Mord an Einsteins Familienmitgliedern gesucht

Fast 70 Jahre nach der Ermordung von Familienangehörigen des Nobelpreisträgers Albert Einstein durch deutsche Soldaten sucht das Landeskriminalamt Baden-Württemberg Zeugen. Demnach soll ein 18 bis 20 Jahre alter Soldat die Hinrichtung der Familie Robert Einstein, einem Cousin Albert Einsteins, beobachtet haben. Der Zeuge soll sich währenddessen in der Villa Il Focardo aufgehalten haben. Den Angaben zufolge drangen am 3. August 1944 noch unbekannte deutsche Soldaten während des Rückzugs aus Italien auf der heutigen Gemarkung Rignano sull'Arno bei Florenz in das Anwesen ein. Sie erschossen die Ehefrau und die Töchter von Robert Einstein, der später Suizid beging. Über den Fall berichtet auch "Aktenzeichen XY ... ungelöst" am 23. Februar im ZDF.

Familiendrama

Achtjährige vereitelt Mordversuch ihrer Mutter

Eine Achtjährige hat das Leben ihrer Familie gerettet, nachdem die Mutter versucht hatte, sich selbst und ihre zwei Kinder mit Autoabgasen zu töten. Das Landgericht Kassel verurteilte die 26-Jährige zu fünf Jahren Haft. Nach einer gescheiterten Versöhnung mit ihrem Mann hatte sie im März 2009 ihre Kinder mit dem Auto auf einen Feldweg gefahren und die Abgase mit einem Schlauch in den Innenraum geleitet. Ihre Kinder forderte sie auf, tief einzuatmen. Weil es stank, hielt sich die Achtjährige aber Nase und Mund zu und atmete nur alle 30 Sekunden. Als die Mutter und ihr Bruder ohnmächtig wurden, holte sie Hilfe.

Po-Kamera

Neuseeländerinnen filmen versteckt nachglotzende Männer

Mit einer versteckten Po-Kamera haben zwei Neuseeländerinnen Männer auf der Straße gefilmt, die ihre Hintern taxierten. Das im Internet veröffentlichte Video wurde binnen drei Tagen weit mehr als eine Million Mal aufgerufen. Jessie Gurunathan und Reanin Johannink dokumentieren darin die Blicke auf den Straßen von Los Angeles. Neben Skateboardern, Café-Besuchern und Männern mit Freundin im Arm zeigt es, wie selbst ein Mann im Jesus-Kostüm der Versuchung erliegt - und stiert. Jetzt wollen die beiden Schauspielerinnen auch in anderen Städten auf Blickfang gehen.