WeltNews

Argentinien: Deutsche Segler im Atlantik gerettet

Argentinien

Deutsche Segler im Atlantik gerettet

Vier im Atlantik in Seenot geratene Deutsche sind von einem vorbeifahrenden Handelsschiff gerettet worden. Die Besatzung des deutschen Segelschiffs "Frigga" wurde unter Mithilfe argentinischer Einsatzkräfte in Sicherheit gebracht. Wegen schlechten Wetters gab es bei der Rettung 1100 Kilometer vor der argentinischen Küste zunächst Probleme. Das Boot drohte laut argentinischer Marine zu sinken, da mehr Wasser in das Boot eingedrungen war, als die Pumpen an Bord bewältigen konnten. Die Deutschen befänden sich jedoch bei "bester Gesundheit". Das Schiff hatte seine Reise am argentinischen Badeort Mar del Plata begonnen und war auf dem Weg nach Südafrika.

Frankreich

Frau entdeckt vergessene OP-Zange in ihrem Bauch

In ihrem Bauchnabel hat eine 31-jährige Französin eine OP-Zange entdeckt, die ihr Chirurg sechs Monate zuvor bei einem Eingriff vergessen hatte. Die Frau hatte einen Hustenanfall und entdeckte daraufhin ein Stück Metall, das sich durch ihren Nabel bohrte, wie sie Journalisten berichtete. Nachdem sie erst an eine vergessene OP-Klammer dachte, brachten sie Fotos, die ihr Mann von dem Metallteil machte, auf die richtige Spur. Die Zange blieb ein ganzes Wochenende im Bauch stecken, bis ihr Chirurg sie erneut operierte und entfernte.

USA

Neffe des Dalai Lama bei Unfall getötet

Bei einem Unfall in Florida ist der Neffe des Dalai Lama getötet worden. Nach Polizeiangaben wurde der 45-jährige Jigme K. Norbu am Montag am Rand einer Fernstraße von einem Geländewagen erfasst. Norbu hatte an einem "Walk for Tibet" über 480 Kilometer teilgenommen. Der Getötete lebte im US-Staat Indiana und war der Sohn des verstorbenen Bruders des Dalai Lama, Taktser Rinpoche.

Israel

Junge verteilt Geld des Vaters auf dem Schulhof

Ein israelischer Junge hat auf dem Schulhof eine Riesensumme von 40 000 Schekel (etwa 8000 Euro) verteilt, die er unter der Matratze seines Vaters gefunden hatte. Lehrer an der Grundschule in Ramle bei Tel Aviv hätten am Montag die Polizei alarmiert, nachdem sie viele Kinder mit ungewöhnlich großen Geldsummen bemerkten, bestätigte der israelische Polizeisprecher Mickey Rosenfeld gestern.