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Beisetzung: Getöteter Mirco auf Friedhof in Grefrath beerdigt

Beisetzung

Getöteter Mirco auf Friedhof in Grefrath beerdigt

Der zehnjährige Mirco ist am Mittwoch in Grefrath beigesetzt worden. Nach Angaben von "Geistbewegt", dem Magazin der evangelikalen Pfingstbewegung, der Mircos Eltern angehören, kamen 400 Trauergäste zum Friedhof. Mirco war im September 2010 von einem 45-jährigen Vater von drei Kindern entführt und getötet worden. "Ganz viele Leute, auch große sind hier. Die haben dich lieb und haben viele Monate wie verrückt nach dir gesucht. Als sie dich gefunden haben, haben sie sehr geweint", sagte Präses Roman Siewert in seiner Abschiedspredigt.

Lähmung

Verunglückter Wettkandidat übt Oberarmbewegungen

Der schwer verletzte Wettkandidat Samuel Koch, der zehn Wochen nach seinem Unfall bei "Wetten, dass..?" immer noch vom Hals abwärts gelähmt ist, lernt derzeit, seine Oberarmmuskeln zu steuern. Das berichtet das Magazin "Stern". Gelänge ihm dies, könnte er möglicherweise wieder seine Ellenbogen beugen. Das Magazin habe Samuel Kochs Familie mehrere Tage lang in der Schweizer Spezialklinik begleitet, in der er behandelt wird. Vermutlich müsse Samuel Koch noch Monate in der Klinik behandelt werden. Ob er je wieder laufen könne, sei ungewiss.

Entführung

Verschwundene Zwillinge auf Fähre nach Korsika gesehen

Im Familiendrama um die verschwundenen Zwillingsmädchen Alessia und Livia aus der Schweiz, die von ihrem Vater entführt wurden, hat die Suche in drei Ländern neue Hinweise erbracht. Die beiden Kinder aus Saint-Sulpice bei Lausanne seien mit ihrem Vater von drei Zeugen auf der Fähre nach Korsika gesehen worden, teilte die Staatsanwaltschaft Marseille mit. Eine Zeugin habe die blonden Mädchen im Spielbereich des Schiffes gesehen und eindeutig wiedererkannt. Was danach mit den Mädchen geschah, ist aber nach wie vor unklar. Ihr Vater hatte zwei Tage später Selbstmord begangen.

Geburt

44-jährige streng religiöse Israelin bekommt 18. Kind

Eine 44-Jährige hat in Israel ihr 18. Kind zur Welt gebracht. Die Nachrichtenseite "ynet" berichtete, die streng religiöse Jüdin aus Jerusalem habe nun neun Mädchen und neun Jungen. "Es ist alles eine Frage der Organisation", sagte die Frau namens Rebekka, als sie nach ihrer Arbeitsbelastung gefragt wurde. Im Kampf gegen die riesigen Wäscheberge seien rund um die Uhr zwei Waschmaschinen im Einsatz.