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Gestrandet: Erneut 70 Wale in Neuseeland angespült

Gestrandet

Erneut 70 Wale in Neuseeland angespült

Rund 70 Grindwale sind am Samstag an zwei abgelegenen Küstenstreifen der Südinsel gestrandet. Die meisten der Tiere waren 24 Stunden zuvor schon einmal gestrandet, hatten sich aber mit der Flut wieder ins Meer retten können. Mitarbeiter der neuseeländischen Naturschutzbehörde und freiwillige Helfer versuchten am Samstag, die Tiere bis zur nächsten Flut feucht und kühl zu halten, berichtete eine Behördensprecherin. Mindestens ein Wal sei aber bereits gestorben.

Gezählt

In Spanien leben eine Million Spanier weniger

In Spanien leben eine Million Menschen weniger als in der offiziellen Einwohnerzahl angegeben. Wie die Zeitung "El País" berichtete, hat das Land rund 46 Millionen Bewohner. Die vom Nationalen Statistik-Institut (INE) erhobene Einwohnerzahl wird dagegen auf 47 Millionen beziffert. Beamte des Instituts führten die Differenz darauf zurück, dass in Spanien gemeldete Ausländer sich beim Verlassen des Landes in den Einwohnerämtern nicht abmeldeten.

Getötet

Mann in Prager Straßenbahn erschossen

In einer Straßenbahn ist in Prag ein 34-jähriger Mann erschossen worden. Der Mord ereignete sich nach Medienberichten in der Nacht zum Samstag. Der Täter schoss seinem Opfer in den Kopf und flüchtete dann. Die Rettungskräfte konnten nicht mehr helfen. Die Motive des Täters sind noch unklar.

Geschmacksache

Breschnews Limousine ist sehr begehrt

Eine Sil-Limousine des einstigen Kreml-Herrschers Leonid Breschnew ist der Star bei einer Klassiker-Auktion in Paris gewesen. 102 Oldtimer wurden dort für 7,7 Millionen Euro versteigert. Für Breschnews frühere Staatskarosse legten russische Bieter am Freitagabend nach Veranstalterangaben 188 100 Euro auf den Tisch. Der Staats-Simca von Frankreichs Ex-Präsidenten Charles de Gaulle war einem Sammler immerhin noch 117 900 Euro wert. Der Sil und der Simca gehörten zuvor einem Museum.