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Überwunden: Schauspielerin Winona Ryder schämte sich für ihren Beruf

Überwunden

Schauspielerin Winona Ryder schämte sich für ihren Beruf

Winona Ryder (39), Schauspielerin, fand ihren Beruf zu Beginn ihrer Karriere nicht wirklich interessant. "Anfangs hatte ich oft das Gefühl, dass die Schauspielerei eine ziemlich oberflächliche Art und Weise ist, sein Geld zu verdienen", sagte sie der "Berliner Zeitung". Sie habe sich sogar dafür geschämt. Als sie dann aber mit Regisseuren wie Francis Ford Coppola gearbeitet habe, habe sie gemerkt, "dass Kino auch Kunst sein kann". Ryder ist derzeit nach längerer Pause gleich in zwei Filmen zu sehen, nämlich in "Black Swan" und "Dickste Freunde". Über ihre Rückkehr auf die Leinwand sagte sie: "Ich versuche, wieder meinen Platz in Hollywood zu finden - das ist mit 39 Jahren gar nicht so einfach."

Überdauert

Königin Beatrix stellt Altersrekord auf dem Thron ein

Königin Beatrix stellt an diesem Montag mit ihrem 73. Geburtstag den Altersrekord der niederländischen Monarchie ein. Vor ihr wurde nur Willem III. (1817-1890) auf dem Oranje-Thron 73 Jahre alt. Auch keiner der verschiedenen Statthalter in der niederländischen Geschichte war in diesem Alter noch im Amt.

Ausgestanden

Rapper Chris Brown beendet Anti-Gewalt-Programm

US-Sänger Chris Brown hat ein einjähriges Programm gegen häusliche Gewalt erfolgreich absolviert. Die kalifornische Richterin Patricia Schnegg lobte die Fortschritte des 21-jährigen Musikers beim Ableisten seiner Strafe wegen Körperverletzung, berichtete der Internetdienst "Eonline.com". Im Februar 2009 hatte Brown seine damalige Freundin, die Sängerin Rihanna, angegriffen und im Gesicht verletzt. Zur Strafe muss er von ihr Abstand halten, an Kursen teilnehmen und soziale Dienste leisten. Brown hatte sich für seine Tat öffentlich entschuldigt.

Ausgezeichnet

Tom Hooper gewinnt Filmpreis mit "The King's Speech"

Der britische Regisseur Tom Hooper hat in der Nacht zum Sonntag für seinen Film "The King's Speech" in Los Angeles den Directors Guild of America Award (DGA-Award) in der Kategorie Spielfilme gewonnen. Damit setzte er sich gegen David Fincher mit "The Social Network" durch. Beide Regisseure sind auch für die Oscars Ende Februar nominiert. Hooper dürfte nun als Favorit auf den Regie-Oscar gelten. "The King's Speech" ist in zwölf Kategorien für einen Oscar nominiert.