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Zusammenstoß: 20 Schwerverletzte bei Zugunglück in Sachsen-Anhalt

Zusammenstoß

20 Schwerverletzte bei Zugunglück in Sachsen-Anhalt

Bei einem schweren Zugunglück in Sachsen-Anhalt sind am späten Samstagabend mindestens 20 Menschen schwer verletzt worden. Vermutlich gebe es auch Todesopfer, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. In Hordorf bei Oschersleben seien ein Güter- und ein Nahverkehrszug aus noch ungeklärter Ursache zusammengestoßen.

Schiffshebung

Erneute Probleme bei Bergung des Säurefrachters im Rhein

Während der Bergungsarbeiten des auf dem Rhein havarierten Chemietankers "Waldhof" ist es am Samstag erneut zu Probleme gekommen. Wie das Havariezentrum Loreley mitteilte, konnten zwei der sieben Tanks nicht wie vorgesehen angebohrt werden, da sie größtenteils unter der Wasseroberfläche liegen. Durch die Bohrungen soll Stickstoff in die Tanks geleitet werden, um die Explosionsgefahr zu bannen. Die Arbeiten werden am Sonntag fortgesetzt. Die 110 Meter lange "Waldhof" war am 13. Januar nahe dem Loreleyfelsen gekentert.

Schulschließung

Hunderte Schulen in Russland wegen Grippewelle geschlossen

Wegen einer besonders schweren Grippewelle bekommen in Russland Hunderttausende Kinder eine Woche Ferien. In der Hauptstadt Moskau ordneten die Behörden von Sonnabend an die Schließung aller Grundschulen an. "In einigen Klassen fehlen mittlerweile die Hälfte der Schüler", erklärte die Moskauer Gesundheitsbehörde. Von der Schließung sind in Moskau mehr als 1500 Schulen betroffen.

Ansteckung

Verdacht auf Norovirus in Hessen bestätigt sich

Der Verdacht auf Noroviren bei mehr als zwei Dutzend Internatsschülern im hessischen Haunetal hat sich bestätigt. Dies berichtete Dieter Pfaff von der Rettungsstelle in Bad Hersfeld. Allen betroffenen Kindern und Jugendlichen gehe es schon besser. Die Schüler waren am Freitag wegen Übelkeit und Bauchschmerzen ambulant versorgt worden., drei mussten ins Klinikum Krankenhaus. Noroviren rufen starken Brechdurchfall hervor und sind ausgesprochen ansteckend.