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Tankschiff: Suche nach Vermissten wegen Hochwassers erschwert

Tankschiff

Suche nach Vermissten wegen Hochwassers erschwert

Das Hochwasser macht die Suche nach den beiden vermissten Bootsleuten im Rhein bei St. Goarshausen immer schwieriger. Vor allem Einsätze von Tauchern werden nach Angaben der Einsatzleitung durch die stärkere Strömung und eine schlechtere Sicht erschwert. Das Tankschiff war am Donnerstag aus ungeklärter Ursache gekentert. Aus dem Schiff ist wohl vorübergehend etwas Schwefelsäure in den Rhein gelaufen. Bereits einige Stunden nach der Havarie sei ein leicht abgesenkter ph-Wert in Koblenz gemessen worden, teilte ein Sprecher der Bundesanstalt für Gewässerkunde mit.

Namensgleichheit

Kirgisische Enklave Barak bittet US-Präsident um Finanzhilfe

Die rund tausend Einwohner von Barak, einer kleinen kirgisischen Enklave in Usbekistan, hoffen auf finanzielle Hilfe aus den USA, weil deren Präsident mit Vornamen Barak heißt. Die Dorfbewohner hätten Barak Obama gebeten, ihnen finanziell unter die Arme zu greifen, denn immerhin trage er denselben Namen wie ihre Enklave, teilte der Abgeordnete Bakytbek Kalmamatow am Freitag mit. Nach seinen Angaben fehlt der Enklave das Geld für Krankenhäuser, Kindergärten und Schulen. "Obama hat auf das Schreiben umgehend geantwortet und Hilfe versprochen", sagte Kalmamatow.

Ungeniert

Frau sorgt mit Vibrator in Regionalzug für Aufregung

Völlig ungeniert hat sich eine Frau in einem Regionalzug in Bayern ihrer sexuellen Begierde hingegeben. Vor den Augen der Mitreisenden befriedigte sich die 29 Jahre alte Frau am Donnerstag im Großraumabteil eines Zuges zwischen Bad Kissingen und Würzburg mit einem Vibrator. Andere Reisende beschwerten sich beim Zugbegleiter. Dieser rief daraufhin die Bundespolizei. Auf der Dienststelle in Würzburg räumte die Frau die Anschuldigungen zwar ein, zeigte aber keine Einsicht, dass ihr Verhalten anstößig sei. Sie bekam eine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses.

Erstickt

20-Jährige tötet ihr Neugeborenes

Eine 20 Jahre alte Frau hat in Bremen ihr Neugeborenes getötet. Die Auszubildende habe gestanden, am Dienstag in ihrer Wohnung allein einen Jungen zur Welt gebracht und ihm anschließend die Hand vor den Mund gehalten zu haben, sagte Frank Passade von der Staatsanwaltschaft Bremen am Freitag. Die Obduktion des Leichnams ergab, dass das Kind erstickte. Die Frau wurde wegen Totschlagsverdachts festgenommen.