WeltNews

Unglück: Vater will Hunde aus dem Meer retten und stirbt

Unglück

Vater will Hunde aus dem Meer retten und stirbt

Ein Vater ist bei einer Rettungsaktion für seine beiden im Meer verschwundenen Hunde vor den Augen seiner Tochter ums Leben gekommen. Der 52 Jahre alte Mann war am Samstag mit seiner 13 Jahre alten Tochter und den beiden Hunden am Strand der englischen Stadt Brighton spazieren gegangen, wie die Küstenwache am späten Abend mitteilte. Die Hunde kamen längere Zeit nicht aus dem Wasser zurück. Als er sie schließlich entdeckte, ging der Mann ins Meer, um den Tieren zu helfen. Dabei stolperte er vermutlich, fiel hin und verletzte sich am Kopf, hieß es. Er konnte per Boot aus dem Meer geholt werden. Die Tochter erlitt einen Schock.

Unerklärlich

Eine Million Gläubige nehmen an Prozession in Manila teil

In der philippinischen Hauptstadt Manila haben am Sonntag nach örtlichen Medienberichten mehr als eine Million Menschen an einer katholischen Prozession teilgenommen. Das Rote Kreuz habe mehr als 500 Verletzte behandelt, unter anderem wegen Knochenbrüchen und Erschöpfungszuständen. Im Mittelpunkt der Prozession, die eine mehr als 400 Jahre lange Tradition hat, steht ein hölzernes Kruzifix, dem im Volksglauben eine unerklärliche Wunderwirkung zugeschrieben wird.

Unglaublich

Zwei 13-jährige Mädchen an Autobahnraststätte vergessen

Eine Reisegruppe aus Litauen hat an einer Rastanlage der Autobahn 8 in Oberbayern zwei Mädchen zurückgelassen. Die beiden 13-Jährigen waren in der Nacht auf Samstag zusammen mit ihren Eltern und weiteren 15 Fahrgästen auf dem Weg nach Italien. Nach einer Toilettenpause an der Raststätte Hochfelln bei Bergen im Chiemgau fuhr der Reisebus ohne die Mädchen ab - die Passagiere, unter anderem die Eltern, hatten tief und fest geschlafen. Die beiden liefen eine Stunde hilflos auf dem Parkplatz umher, bevor sie einen litauischen Lkw-Fahrer fanden, der die Polizei alarmierte. Kurz nach drei Uhr kam der Bus, welcher sich kurz vor dem Brenner in Österreich befand, wieder zur Rastanlage zurück, um die beiden Mädchen einzusammeln.

Ungerecht

Operierte Transsexuelle darf keine Frau sein

Ein Gericht in Malaysia hat einer Transsexuellen die Änderung ihres Geschlechts auf offiziellen Dokumenten verweigert. Der Anwalt der Frau sagte am Sonntag, das Oberste Gericht habe bei der Entscheidung vom Freitag erklärt, es stehe nicht in der Macht des Gerichts, in diesem Fall zu entscheiden. Nach Schätzungen von Aktivisten gibt es in Malaysia etwa 50 000 Transsexuelle.