Berlinale

Zum Cocktail beim US-Botschafter

John B. Emerson empfängt prominente Gäste in der Botschaft am Pariser Platz

Die Zusammenarbeit der deutschen und der amerikanischen Filmindustrie war das Hauptthema beim Cocktailempfang in der US-amerikanischen Botschaft am Pariser Platz am Dienstagabend. US-BotschafterJohn B. Emerson und seine Frau Kimberly begrüßten Berlinale-Chef Dieter Kosslick, der gleich die ganze Festival-Jury mitbrachte, darunter Schauspielerin Audrey Tautou, die sich angeregt mit Regisseur Oliver Hirschbiegel unterhielt, sowie Schauspieler Daniel Brühl.

Zum Thema Zusammenarbeit mit den USA im Film konnten auch der österreichische Hollywood-Schauspieler Christoph Waltz und die deutsche Schauspielerin Sibel Kekilli viel beitragen, letztere vor allem, weil sie in der US-amerikanischen Erfolgsserie „Game of Thrones“ mitgespielt hat. Waltz, der mit Quentin Tarantino „Inglorious Basterds“ unter anderem bei Spandau gedreht hatte, beteuerte seine Begeisterung für die Berlinale: „Ich habe auch schon einige Filme gesehen, bin aber leider nur Zaungast, weil ich morgen wieder aus Berlin weg muss.“

Hervorgehoben wurden auf dem Empfang die in den Studios Babelsberg produzierten Hollywood-Filme, darunter „The Grand Budapest Hotel“ und „Selma“, der kurz nach dem Empfang auf der Berlinale seine internationale Premiere feierte. Regisseurin Ava DuVernay und Hauptdarsteller David Oyelowo waren zuvor noch schnell an den Pariser Platz geeilt.