Hoppegarten

Ein Pferd zum Empfang auf der Humboldt-Terrasse

Es gibt nur einen „Super-Sonntag“. Den Großen Preis von Berlin, der heute in Hoppegarten ausgetragen wird.

Am Vorabend eines der höchstdotierten Rennen in Deutschland hatten Rennbahn-Inhaber Gerhard Schöningh, Rennklub-Vorsitzende Tini Gräfin Rothkirch sowie Geschäftsführer Stephan Buchner zum Empfang auf die Dachterrasse der Humboldt-Box geladen. „Zum 124. Mal findet der Große Preis nun statt – dass er seit 2011 wieder in Hoppegarten stattfindet, haben wir Herrn Schöningh zu verdanken“, begrüßte der Geschäftsführer des Fördervereins zum Wiederaufbau des Berliner Schlosses, Wilhelm von Boddien, die Gäste. Mit dabei waren Krawatten-Unternehmer Jan- Henrik Scheper-Stuke, Brandenburgs Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger sowie KPM-Chef Jörg Woltmann mit Frau Kerstin. Auf sie warteten neun Frauen im Jockeydress – sowie ein Pferd. In Orange. Vom Organisationskomitee am Eingang postiert. „Aus Plastik, aber immerhin“, wie Tini Gräfin Rothkirch sagte. Eine Überraschung sollte es sein – und eine Ermahnung an die eigentlichen Hauptakteure des Super-Sonntages.