Aufgeschrieben

Karoline Herfurth empfindet „perfekte Kindheit“ nicht als wichtig

Karoline Herfurth glaubt nicht an eine „perfekte Kindheit“.

Wichtig sei nur, „Kind sein zu dürfen und sich geliebt zu fühlen“, sagte sie der Zeitschrift „Eltern“. Kinder müssten vielmehr spüren, dass die Erwachsenen Vertrauen in ihre Fähigkeiten haben. Auf Müttern und auf Eltern generell laste heute ein großer Perfektionsdruck und Leistungsanspruch, so die Schauspielerin.