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Leben und Karriere

Anfänge Uschi Glas wurde am 2. März 1944 in Landau an der Isar als Helga Ursula Glas geboren. Nach der mittleren Reife arbeitete sie zunächst als Buchhalterin und Sekretärin, bevor sie den Produzenten Horst Wendlandt kennenlernte, der ihr 1965 ihre erste kleine Rolle beschaffte.

Prominenz Deutschlandweit bekannt wurde Glas 1968 mit „Zur Sache, Schätzchen“ und ihrer Rolle als Barbara, der Schwester des Paukerschrecks Pepe Nietnagel. Später sah man sie in zahlreichen Fernsehserien, beispielsweise ab 1989 an der Seite von Elmar Wepper in „Zwei Münchner in Hamburg“. Ein paar Mal versuchte sich Glas auch als Sängerin.

2003

Aufsehen Vor elf Jahren erschien in einem Männermagazin eine Fotostrecke, bei der die 59-Jährige in Bikinis und Unterwäsche mit schwarz gefärbten Lippen zu sehen war.

Auftritte Zuletzt sah man die Schauspielerin 2013 in dem Kinofilm „Fack ju Göhte“ in einer Nebenrolle als suizidgefährdete Lehrerin.

Leben Glas hat drei Kinder mit Bernd Tewaag und ist in zweiter Ehe mit dem Unternehmensberater Dieter Hermann verheiratet. Sie engagiert sich ehrenamtlich unter anderem in ihrem Verein brotZeit e.V., der in 120 Grundschulen in Deutschland dafür sorgt, dass mehr als 5000 Kinder jeden Morgen ein Frühstück bekommen.