Aus der Nacht

Auf der Tanzfläche mit Verona

Im „Grill Royal“ trafen sich am Sonnabend auch seltene Berlinale-Party-Gäste

Der Weg zur „Place to B“-Party im „Grill Royal“ führte am Sonnabend über ein streng bewachtes Zelt vor dem Eingang, in dem Hostessen als Hüterinnen der exklusiven Gästeliste über Einlass oder Abfuhr entschieden. Nur wer diese Hürde gemeistert hatte, durfte – ausgestattet mit einer Decke und einem Schirm gegen Kälte und Regen – die Treppen zu dem Restaurant an der Friedrichstraße herabschreiten. Dort warteten bereits aufmerksame Herren, die Jahrgangschampagner von 2002 reichten und viel Vergnügen bei den Berlinale-Feierlichkeiten der „Bild“-Zeitung wünschten. Dieser Aufforderung kamen die zahlreichen prominenten Gäste gerne nach. Edle Tropfen, ein Flying Buffet und die Musik von DJ Mousse T taten ihr Übriges. Die Erste auf der Tanzfläche war kurz vor Mitternacht Verona Pooth. Währenddessen wetteiferte MC Fitti mit Kai Diekmann um den strubbeligsten Hipster-Vollbart, Elyas M’Barek und Karoline Herfurth okkupierten gemeinsam den Fotoautomaten im hinteren Teil des Restaurants, US-Botschafter John B. Emerson und seine Frau Kimberly ließen die Eindrücke der „Monuments Men“-Premiere auf sich wirken und Franziska Knuppe steckte mit Michael Michalsky die Köpfe zusammen. Auch seltene Berlinale-Party-Gäste wie Thomas Gottschalk, Jasmin Gerat, Jenny Elvers, Ellen von Unwerth und Jens Lehmann schauten auf einen Drink vorbei. „Die Berlinale interessiert mich nicht so sehr, ich bin nur wegen der Party gekommen, um Leute zu treffen, die ich lange nicht gesehen habe“, so der ehemalige Fußball-Nationaltorwart. Mit dieser Meinung stand er an diesem Abend sicher nicht alleine da.