Neuer Film

Keine Zeit für Barack Obama

Sichtlich gut gelaunt wirkte Sandra Bullock am Dienstag bei der Pressekonferenz zu ihrem neuen Film im „Hotel de Rome“.

„Erst Sandra Bullock, dann Barack Obama , diese Reihenfolge gilt auch bei uns in den USA“, scherzte die Hollywood-Schauspielerin angesichts des Berlin-Besuchs des US-Präsidenten am selben Abend. „Er wollte später noch hier im Hotel vorbeikommen, aber ich weiß noch nicht, ob ich Zeit für ihn habe“, fügte sie verschmitzt hinzu.

In der Komödie „Taffe Mädels“, die am 4. Juli in die Kinos kommt, spielt Sandra Bullock eine Polizistin. „Ich bin sehr taff. Ich bin die Tochter einer deutschen Mutter, das erklärt doch alles“, sagte die 48-Jährige, die teilweise in Nürnberg aufgewachsen ist. Obwohl es nicht das erste Mal war, dass sie für einen Film eine Uniform trug, werde sie von echten Polizisten nicht anders behandelt: „Ich habe mal versucht, mich vor einem Strafzettel zu drücken, aber es hat nichts genützt.“