Prominente

Hollywood in der Hauptstadt

Angelina Jolie und Brad Pitt verlängern den Berlin-Besuch mit ihren sechs Kindern

Der Berlin-Aufenthalt der Großfamilie Jolie-Pitt geht in die Verlängerung. Nachdem Angelina Jolie und Brad Pitt am Dienstagabend zunächst die Premiere des Films „World War Z“ besucht hatten und anschließend mit ihren Kindern im Sushi-Restaurant „Kuchi“ an der Gipsstraße in Mitte essen gingen, stand am Mittwoch ein Besuch im Stammhaus des Café Einstein an der Kurfürstenstraße auf dem Programm. Zuvor besuchte die Familie das Bauhaus-Archiv in Tiergarten. Einquartiert hatte sich das Glamour-Paar mitden Kindern Maddox , Zahara, Pax, Shiloh, Vivienne und Knox am Dienstagnachmittag im „Adlon“ am Pariser Platz. Dort bewohnten sie die Präsidentensuite. Kosten: 15.000 Euro die Nacht. Dabei geben sich die amerikanischen Stars in Berlin ansonsten recht bodenständig. Im „Kuchi“ dinierte die Großfamilie in der unteren Etage auf Sitzkissen an einem langen Holztisch und feierte Jolies 38. Geburtstag. Man bestellte die Karte „einmal rauf und runter“, wie eine Bedienung verriet. Der Chef persönlich hatte sich um die prominenten Gäste gekümmert. Den Tipp, das Restaurant in Mitte zu besuchen, hatten sie von einem der Security-Männer bekommen. Gegen 22.45 Uhr verließ die Familie das Restaurant und stieg in zwei Limousinen. In der Eile hatte eines der Kinder sogar seine Kuscheldecke am Tisch vergessen, wie die Restaurantangestellten später erzählten.

Pitt besuchte anschließend die Party auf dem Dach des Soho-Houses, zu der 200 Leute geladen waren, darunter auch zehn enge Freunde. Auf dem Rückweg legte der Hollywoodstar, der als Kunstfan gilt, noch einen kurzen Stopp vor der Janinebeangallery an der Torstraße ein, bevor er zu seinen Liebsten ins Hotel „Adlon“ chauffiert wurde.