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In Kürze II

Begeistert: Jonas Kaufmann schwärmt von Chauffeur-Job ++ Bestrebt: Uschi Glas zieht es zurück auf die Theaterbühne ++ Belustigt: Christine Kaufmann findet viele Kollegen „manieriert“

Jonas Kaufmann schwärmt von Chauffeur-Job

Star-Tenor Jonas Kaufmann (43) hat während seiner Studentenzeit als Chauffeur gejobbt. „Ich durfte mir sozusagen beruflich einen Jugendtraum erfüllen und die großen Limousinen durch die Gegend fahren. Der kleine Beigeschmack dabei war nur, dass mir jemand gesagt hat, wo ich hinfahren sollte“, sagte Kaufmann. „Ich kann mir keinen besseren Job vorstellen, als so ein wunderbares Auto durch die Gegend fahren zu dürfen und dafür auch noch Geld zu bekommen“, erzählte der Opernsänger. Er habe auch Prominente zu Golf- und Tennisturnieren gefahren.

Uschi Glas zieht es zurück auf die Theaterbühne

Uschi Glas (69) will sich künftig wieder mehr der Schauspielerei widmen. In den vergangenen Jahren war es etwas ruhiger um sie geworden. Uschi Glas hatte sich mit ihrem Projekt „Brotzeit“ um Frühstück für vernachlässigte Kinder gekümmert, die ohne Pausenbrot oder Essensgeld zur Schule kommen. „Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an ,Brotzeit‘ arbeite“, sagte sie. Aber nach vier Jahren laufe das Projekt so gut, dass nun wieder mehr Zeit für die Schauspielerei bleibe: „Ich werde jetzt wieder mehr angreifen können.“ Sie könne sich vorstellen, auch mal wieder auf der Theaterbühne zu stehen. „Wenn ich ein gutes Stück finde, dann spiele ich gerne wieder“, sagte sie.

Christine Kaufmann findet viele Kollegen „manieriert“

Christine Kaufmann (68) verurteilt die Eitelkeit und Künstlichkeit von Schauspielkollegen. „Ich finde, viele unserer sogenannten deutschen Stars sind so manieriert“, sagte sie. „Die immer gleichen, bedeutenden Blicke und Gesten, die man durch die ständige Beobachtung und das Kreisen um sich selber einstudiert hat, finde ich extrem langweilig und übertrieben.“ Ihre eigenen Filme habe sie sich nie angeschaut. „Weil für mich immer wichtig war, dass ich nicht vergesse, wer ich jenseits der Scheinwelt bin.“