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In Kürze II

Ausgezeichnet: Alfred Biolek erhält Orden für sein soziales Engagement ++ Ausgeruht: Moderator Cherno Jobatey kann wieder ausschlafen ++ Aufgeschnappt: Comedian Bernhard Hoëcker ist gern ein Klugscheißer

Alfred Biolek erhält Orden für sein soziales Engagement

Fernsehmoderator Alfred Biolek (78) ist für sein Engagement in der Entwicklungshilfe für Afrika ausgezeichnet worden. Er erhielt am Sonnabend den Kaiser-Augustus-Orden der Arbeitsgemeinschaft Trierer Karneval. Der Preis wird von 17 Kooperationen gemeinsam verliehen und ist mit 5555,55 Euro für eine soziale Einrichtung verbunden. Biolek wurde für seine Arbeit in der nach ihm benannten Stiftung geehrt, die er 2005 gegründet hatte. Mit dem Kaiser-Augustus-Orden werden seit 1994 bekannte Persönlichkeit für ihr soziales Engagement ausgezeichnet. Zu den Preisträgern zählen Koch Horst Lichter, Musiker Karl Moik, Sängerin Dunja Rajter und der Boxer Henry Maske.

Moderator Cherno Jobatey kann wieder ausschlafen

Nach 20 Jahren als Moderator des ZFD-"Morgenmagazin" wird Cherno Jobatey (51) abgelöst. "In der Redaktion gab es nach so vielen Jahren das Bedürfnis nach einem Wechsel", sagte ZDF-Sprecher Alexander Stock dem Magazin "Spiegel". Jobatey selbst sagte: "Ich wollte mal was anderes machen." Außerdem sei es nach 20 Jahren "auch ganz schön", morgens nicht mehr um 4 Uhr aufstehen zu müssen. Nachfolger wird Moderator Mitri Sirin (41). Jobatey wird weiter als Reporter für das Magazin arbeiten: In der Rubrik "Berlin privat" wird er zweimal im Monat prominente Berliner vorstellen.

Comedian Bernhard Hoëcker ist gern ein Klugscheißer

Komiker Bernhard Hoëcker (42) hält sich selbst für einen Klugscheißer. Auf die Frage, wie man einer wird, sagte er dem Radiosender FHH: "Ganz einfach, man muss anderen Klugscheißern zuhören. Ich höre anderen, die alles besser wissen, sehr gerne zu und wenn ich das interessant finde, dann gebe ich das sehr gerne weiter." Unter Beweis stellte Hoëcker seine Klugscheißerei vor allem in der Sat1-Show "Genial daneben" mit schnellen Antworten. Wissen mache ihn zufrieden. "Ich bin Skeptiker, das heißt, ich suche nach wissenschaftlichen Erklärungen."