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InKürze II

Zu Ende: Mross und Hertel sind nun offiziell geschiedene Leute ++ Zu heftig: Punkrocker Campino spricht über wilde Vergangenheit ++ Zu dünn: Susanne Fröhlich stört sich an dem stetigen Magerwahn

Mross und Hertel sind nun offiziell geschiedene Leute

Die Volksmusikanten Stefan Mross (37) und Stefanie Hertel (33) haben sich scheiden lassen. Die Scheidung sei einvernehmlich und in aller Freundschaft erfolgt, sagte eine Sprecherin der Musiker in Rust bei Freiburg. Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung darüber berichtet. Weihnachten werden Mross und Hertel nach Angaben der Sprecherin gemeinsam feiern. Das Paar hat eine elf Jahre alte gemeinsame Tochter. Mross und Hertel galten lange als Traumpaar der Volksmusik. Vor 15 Monaten hatten sie ihre Trennung bekannt gegeben. Sie waren 17 Jahre ein Paar.

Punkrocker Campino spricht über wilde Vergangenheit

Am Sonnabend zeigte die ARD in der Doku "Nichts als die Wahrheit" teilweise bisher unveröffentlichte Bilder aus dem bewegten Leben des Punkrockers Campino (50) mit seiner Band "Die Toten Hosen". Dokumentarfilmer Eric Friedler blickte im Auftrag des NDR hinter die Kulissen der Band. "Im Tourbus waren Frauen nicht erlaubt, nur Groupies", erzählte Ex-Schlagzeuger Trini Trimpop. Und Campino verriet, dass Alkohol und Drogen lange an der Tagesordnung waren - aber auch, dass die Band heute vor Konzerten nüchtern bleibt.

Susanne Fröhlich stört sich an dem stetigen Magerwahn

Autorin Susanne Fröhlich (50) hat den Magerwahn bei Frauen kritisiert. "Wenn man einer Frau anbietet: Du hast bis zum Lebensende Größe 36, musst dafür aber zehn Jahre früher sterben, würden viele auf das Geschäft eingehen", sagte sie dem "Focus". Sie hält es für falsch, dass sich Frauen an Vorbildern aus der Modewelt orientieren, "mit einem Body-Mass-Index, bei dem aus Gesundheitsgründen Zwangsernährung verordnet werden müsste". Der Drang nach Schlankheit ist für sie eine Statusaussage: "Dünn zu sein ist eine Abgrenzung zur Unterschicht."