Kino

E.T. nach Hause chauffiert

Mit seinem sehnsüchtigen Satz "E.T. nach Hause telefonieren" rührte der kleine Außerirdische aus dem Science-Fiction-Klassiker von US-Regisseur Steven Spielberg 1982 erstmals Filmfreunde rund um den Globus.

30 Jahre später hat der schrumpelige Kinostar ein neues Heim in Berlin gefunden - das Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds Unter den Linden. Am Montagmittag enthüllte "Momo"-Darstellerin Radost Bokel die E.T.-Figur. Die Produktion kostete 63.000 Euro. "Im Vergleich zu unseren anderen Figuren, die sonst rund 200.000 Euro kosten, ist E.T. eher günstig", erklärte eine Sprecherin.