Gloria Fürstin von Thurn und Taxis

Die Fürstin geht mit der Zeit

Gloria Fürstin von Thurn und Taxis, die früher durch schrille Frisuren auffiel, fühlt sich mittlerweile in eine falsche Schublade gesteckt.

"Ich bin gar nicht so konservativ. Wenn es um Kunst und Kultur geht, kann es mir gar nicht progressiv genug zugehen", sagte 52-Jährige in der ARD-Sendung "Höchstpersönlich", die am 8. September ausgestrahlt wird. Nur was ihre Religion angehe, sei sie "orthodox". Allerdings sehe sie heute Themen wie Homosexualität entspannter als in früheren Aussagen. Über sexuelle Orientierung denke sie nicht nach, es gehe einen auch nichts an: "Der Mensch zählt, wie er ist."