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In Kürze II

Zu heiß: Walter Plathe leidet in Worms unter dem schwülen Wetter ++ Zu nett: Barbara Becker behält ihren Nachnamen für ihre Söhne ++ Zu laut: Kurt Krömer hat keine Lust auf Privatfernsehen

Walter Plathe leidet in Worms unter dem schwülen Wetter

Nicht die Nerven, nur die Hitze macht ihm zu schaffen: Der Berliner Schauspieler Walter Plathe (61) leidet unter der schwülen Luft am Rhein: Bei den Proben zu den Nibelungen-Festspielen in Worms herrschten auf der Bühne teilweise 40 Grad und mehr, sagte der Schauspieler. "Da kommt man nach drei oder vier Stunden schon an seine Grenzen." Er sei an ein solches Wetter auch nicht gewöhnt: "Hier ist es gleich schwül, bei uns haben wir immer noch ein Lüftchen." Dennoch ist er, neben weiteren Darstellern wie Anja Kruse, zum dritten Mal bei den Festspielen dabei, die am heutigen Freitag unter dem Regisseur Dieter Wedel ihre Premiere feiern.

Barbara Becker behält ihren Nachnamen für ihre Söhne

Auch elf Jahre nach der Trennung von Boris will Barbara Becker (45) ihren Nachnamen nicht ändern - aus Liebe zu ihren Söhnen. "Viele Leute haben darauf gewartet, dass ich den Namen Becker ablege. Aber mir ist es wichtig, dass meine Kinder so heißen wie ich", sagte sie dem Magazin "In". Noah (18) und Elias (12) seien ihr ganzer Stolz. Nach der Trennung von ihrem zweiten Ehemann Arne Quinze habe sie keine Zeit für die Liebe. "Ich suche nicht. Momentan beschäftigen mich mein Beruf und andere Dinge. Ich möchte meine Grenzen ausloten, um sie ein bisschen weiter zu stecken", so Barbara Becker weiter.

Kurt Krömer hat keine Lust auf Privatfernsehen

Komiker Kurt Krömer (37) will den öffentlich-rechtlichen Sendern treu bleiben. Er führe gelegentlich Gespräche mit Privatsendern, sagte er der Zeitschrift "TV Spielfilm". "Aber ich habe keine Lust auf deren Bedingungen. Was soll ich mir den Quotenverlauf im Minutentakt anschauen." Krömers neue Late-Night-Show läuft ab dem 18. August nach dem "Wort zum Sonntag" in der ARD. Ein Format zur Hauptsendezeit reizt ihn nicht. "Ich würde mich dort selbst zerstören. Jedes Mal, wenn ich einen etwas härteren Witz gegen die FDP machen oder mir eine Zigarette anzünden würde, gäbe es Alarm."