Hoppegarten

Sonne, Pferde und viel Prominenz

Entspannte Stimmung beim 122. Großen Preis von Berlin in Hoppegarten

Rennbahn-Eigentümer Gerhard Schöningh begrüßte dort gemeinsam mit Berlins BMW-Chef Hans-Reiner Schröder und dessen Ehefrau Katerina zwar keine Royals, wie sie auf der legendären Rennbahn im englischen Ascot oft zu sehen sind, dafür aber viel deutsche Prominenz wie Alexandra Neldel, Armin Rohde, Uwe Ochsenknecht und Gerit Kling.

Bereits am Freitag hatte Schröder das Rennwochenende mit einem Empfang im Hotel "Adlon" eröffnet. Am Sonnabend stand die BWM Z8 Rallye von Berlin nach Dresden auf dem Programm.

Trotz Sonnenscheins und Champagnerlaune outeten sich nicht alle Besucher in Hoppegarten als Pferdefans. So verriet Uwe Ochsenknecht, der mit seiner Freundin Kirsten Klicken gekommen war, dass er für seinen neuen Film "Das kleine Gespenst" zwar reiten müsse, sich aber nicht wirklich wohl dabei fühle. "Pferde sind mir irgendwie zu hoch und unberechenbar", sagte der Schauspieler. "Ich fahre lieber Motorrad." Auch Armin Rohde ist lieber hinter dem Steuerrad als im Sattel unterwegs. "Pferde sind zwar sehr schöne Tiere, aber ich interessiere mich mehr für Autos", erklärte der 57-Jährige. So hatte sich Rohde natürlich auch die BMW Z8 Rallye nicht entgehen lassen.

Obwohl der erste Platz bei der Rallye am Ende an Hotelier Ekkehard Streletzki und Schauspielerin Anja Kruse ging, ließ sich Armin Rohde die Stimmung nicht verderben. Wetten wollte er allerdings nicht: "Ich hätte Angst, dass ich dann nicht mehr aufhören kann." Sein Schauspieler-Kollege Thure Riefenstein zeigte sich schon risikobereiter. "Ich wette, aber nur zum Spaß mit kleinen Einsätzen", sagte der 46-Jährige. "Schließlich darf es nicht zu sehr weh tun, wenn man doch einmal verliert."